Call for papers 2016

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Call for papers 2016

Beitragvon m.fuchs » 17. Jun 2016, 10:28 Call for papers 2016

Call for papers!

Ein paar Monate sind es noch bis zum nächsten Treffen, aber die frühzeitige Sammlung von Vorträgen, Workshops u.ä. hilft bei der Vorbereitung.

Wer also gerne über ein bestimmtes Thema referieren, ein Projekt vorstellen oder eine Lehrveranstaltung abhalten möchte, sollte sich hier melden.

Bitte ein kurzer Abriss worum es geht, welche Vortrags-/Arbeitsform ihr wählen wollt und wie lange es ungefähr dauert.
Software, Bibliotheken, Vorträge und mehr: https://www.ypa-software.de
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Beitragvon corpsman » 17. Jun 2016, 18:30 Re: Call for papers 2016

Servus,

Ich würde gern mein ConfigTD vorstellen, die Besucher des Stuttgarter Lazarustreffen kennen es schon ;)
- Dabei geht es um ein 2/ 2.5D Multiplayer Netzwerk Spiel, welches in Echtzeit gespielt wird
- Zeitaufwand mindestens 60 Minuten für Funktionsumfang und vorführen der Demo (findet sich ein oder mehrere Freiwillige die das vor Ort mit testen ?), je nach Rückfragen kann das aber auch ausarten, denn die Netzwerkprogrammierung hat sehr viele Tücken..

Den Teilnehmern vom Stuttgarter Lazarustreffen ebenfalls bekannt mein HeapSim Programm
- Dabei geht es um ein Simulationsprogramm für verschiedene Haldenverwaltungs Algorithmen und deren Beeinflussung durch gute / schlechte Programmierstiele
- Zeitaufwand je nach Tiefe zwischen 30 min und 60 Minuten

Wer mich von den Stuttgarter Lazarustreffen her kennt, weis dass ich stets gut und gern 20 - 50 verschiedene weitere Vorträge inpetto habe und diese Spontan auch vortragen könnte, einfach mal Wünsche äussern, dann kann ich da was raus suchen *g*

Auf dem Stuttgarter Lazarustreffen hatten wir vor einiger Zeit nen Workshop zum Thema OOP Programmierung, der wie ich fand recht guten Anklang fand, den könnte ich zur Wiederholung ebenfalls anbieten.
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Beitragvon pluto » 28. Jul 2016, 13:29 Re: Call for papers 2016

Ich bin mir derzeit noch nicht 100% sicher ob ich kommen kann, es hat sich im diesen Jahr extrem viel für mich geändert, aber wenn ich komme, könnte ich folgende Programme/Projekte vorstellen.

1. Serielle Monitore
A) Eins mit einer Grafischen Oberfläche
B) Eins mit einem WebSocketServer.
C) Weitere sind geplant aber noch nicht umgesetzt.

Das erste nutzte ich Aktiv für Arduino und es kann mit mehreren Uart umgehen.
Das zweite kann es auch, aber das ist noch in Entwicklung genau wie das erste.

2. Pluto Arduino(ich meine das habe ich schon vorgestellt....) Da könnte ich neue Erkenntnisse erwähnen.

3. Eine Render Engine für Lazarus für eine Editor Komponente, aber in einem sehr frühen Stadium.

Da ich mich nicht wirklich entscheiden kann, was ich davon vorstellen könnte, überlasse ich es am besten euch *G*
Zuletzt geändert von pluto am 18. Sep 2016, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
MFG
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Beitragvon Socke » 19. Aug 2016, 15:19 Re: Call for papers 2016

ich kann anbieten:
Automatisiertes Backup von Dateien und zugehörigen Datenbanken

Weitere Themen müsste ich ggf. noch vorbereiten.
Bei weiteren Interessierten zum Thema ARM/Arduino mit Pascal fände ich einen kleinen Hackathon für eine Hardware Abstraction Layer bzw. Geräte-Treibern toll.
MfG Socke
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Beitragvon corpsman » 30. Aug 2016, 05:59 Re: Call for papers 2016

@Socke,

ich habe zwar keinen Adruino, nutze aber die Grundlage (AtmegaXXX), +1 also für den Hackathon *g*
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Beitragvon Socke » 30. Aug 2016, 12:58 Re: Call for papers 2016

corpsman hat geschrieben:ich habe zwar keinen Adruino, nutze aber die Grundlage (AtmegaXXX), +1 also für den Hackathon *g*

Welchen Atmega verwendest du denn? Ich hab noch Arduino-Leonardo oder kompatible mit einem Atmega32U4 herumfliegen.
MfG Socke
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Beitragvon corpsman » 30. Aug 2016, 16:21 Re: Call for papers 2016

Fürs Geocaching den Atmega8 und Atmega32, allerdings mit Klab.

Hin und wieder nehme ich nich den Atmega2313 und Atmega644
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Beitragvon pluto » 5. Sep 2016, 18:13 Re: Call for papers 2016

Da ich jetzt auch nach Berlin komme:
Ich habe einige:
atMega8, atMegas328, einige atTiny85-20, einige Pro Minis,einige Nanos(nur Clone) einige Arduino Unos und ein Arduino Mega sowie ein Arduino Due.

Zu meinem Aktuellen Projekt: Ich verwende ein Serielles Interface auf allen mein Arduinos und steuere dies mit einem Lazarus Programm. Das Projekt besteht aus verschiedenen Lazarus-Programmen. Z.B. ein Server sowie einige Clients.
Arduino ist nur ein Teil davon, bisher der größte. Das Projekt verwaltet also mehrere Uart's die an einem Frei Wählbaren Port angeschlossen sein können. Das Projekt ordnet die dann selbständig zu.

Ein Weiterer Client sammelt auf dem Banana PI Informationen und Sendet sie zum Server. Weitere Clients sind geplant.

Die Infos die von den Clients kommen, werden an den Server gesendet und er sendet sie an alle Clients. So kann ich die Infos auf ein WebSocket-Server da stellen sowie auf kleine LCD'S(Nokia-5110). Weitere LCD'S werde ich wohl auch noch einbinden z.b. ein 2,4 Zoll Touch Screen, sowie Segmentanzeigen und vielleicht auch ein 7 Zoll LCD den ich mit Arduino Steuern werden(je doch nur Schwarz/weiß.Mehr kann die Lib bisher nicht).

@corpsman
Du hast Erfahrung mit den atMega644? Den wollte ich mir auch schon mal kaufen.

Wie stellt ihr euch den Hackathon vor? Ich kann leider nicht meine komplette Ausrüstung mit nach Berlin nehmen. Höchsten ein klein Teil.
MFG
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Beitragvon Socke » 6. Sep 2016, 12:17 Re: Call for papers 2016

pluto hat geschrieben:Wie stellt ihr euch den Hackathon vor? Ich kann leider nicht meine komplette Ausrüstung mit nach Berlin nehmen. Höchsten ein klein Teil.


Mein Ziel wäre es High-Level Treiber zu schreiben; d.h. es wären nur die ATMega-Boards (Arduino, Genuino oder kompatible) sowie ein wenig einfache Peripherie (I2C, SPI, GPIO, Analog) notwendig.
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Beitragvon pluto » 6. Sep 2016, 12:21 Re: Call for papers 2016

Klingt Spannend. Ich weiß aber noch nicht genau wie man sowas schreibt, aber ich bin auch dafür. Ich denke, wenn man den Einstieg gefunden hat, ist der Rest auch nicht weiter schwer....
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Beitragvon corpsman » 9. Sep 2016, 17:53 Re: Call for papers 2016

Hmm, ich schau mal ob ich im Koffer noch Platz für mein Atmegaboard habe, dann könnten wir damit auch "spielen" hatte bisher nicht viel Erfahrungen mit all dem gemacht, aber interessant wäre es schon, den 644 könnte ich dann auch mitbringen *g*
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Beitragvon pluto » 10. Sep 2016, 01:05 Re: Call for papers 2016

aber interessant wäre es schon, den 644 könnte ich dann auch mitbringen

Den zu Programmieren ist nicht weiter schwer: Ein 16 mhz Taktgeber, zwei 22 pf scheiben Kondensatoren und Fertig.
Dann solltest du ihn per USB programmieren können, wenn du ihn einmal ein Bootloader draufgespielt hast.

Ein Paar Komponenten noch für die Auto-Reset Schaltung.

EDIT: Bisher hat es ja mehr mit Arduino zu tun als mit Lazarus oder täuscht das?
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Beitragvon Socke » 10. Sep 2016, 06:17 Re: Call for papers 2016

pluto hat geschrieben:EDIT: Bisher hat es ja mehr mit Arduino zu tun als mit Lazarus oder täuscht das?

Der Free Pascal Compiler kann Programme für die AVR-Prozessoren erstellen.
Bei der Programmierung muss man aber bisher direkt die Prozessor-Register verwenden; es gibt keine einfachen Funktionen wie in der Arduino-Entwicklungsumgebung.
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Beitragvon pluto » 10. Sep 2016, 11:43 Re: Call for papers 2016

Der Free Pascal Compiler kann Programme für die AVR-Prozessoren erstellen.
Bei der Programmierung muss man aber bisher direkt die Prozessor-Register verwenden; es gibt keine einfachen Funktionen wie in der Arduino-Entwicklungsumgebung.

Ja, ich weiß... Vielleicht sollten wir das Thema "FPC und Arduino" nennen. :D
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Beitragvon MitjaStachowiak » 17. Sep 2016, 19:39 Re: Call for papers 2016

Moin, also bei Interesse würde ich 10-30 Minuten etwas über mein Slideshow-Projekt erzählen: https://mitjastachowiak.de/?/projects/s ... index.html
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