Würdet ihr Delphi nutzen?

Für sonstige Unterhaltungen, welche nicht direkt mit Lazarus zu tun haben

Würdet ihr Delphi nutzen?

Beitragvon compmgmt » 18. Okt 2016, 19:58 Würdet ihr Delphi nutzen?

Mich würde mal interessieren ob ihr Delphi (oder sogar RAD Studio) nutzen würdet, wenn ihr könntet?

Meine Meinung: Auf jeden Fall würde ich es benutzen. Ich habe mal eine Zeit lang mit einem Delphi 6 gearbeitet und muss sagen, dass der Compiler (welcher wohl gemerkt von 2001 ist) kleinere und vor allem schnellere Binaries erzeugt als der FPC von 2016.
Und Plattformübergreifend programmieren mit Delphi/RAD Studio ist seit FireMonkey als Alternative zur VCL kein Problem mehr.

Mir fehlt leider nur das nötige Kleingeld :/

Es gibt zwar anscheinend eine kostenlose Starter-Version (https://www.embarcadero.com/de/app-development-tools-store/delphi), allerdings muss ich erst schauen ob man das auch als Privatperson nutzen darf, da man sich registrieren muss und dabei eine Firma angeben muss.
Zuletzt geändert von compmgmt am 18. Okt 2016, 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
Der Prozesseinstiegspunkt "SignaturLaden" in Signatur.dll konnte nicht gefunden werden.
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Beitragvon Soner » 18. Okt 2016, 20:15 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

compmgmt hat geschrieben:...
Ich habe mal eine Zeit lang mit einem Delphi 6 gearbeitet und muss sagen, dass der Compiler (welcher wohl gemerkt von 2001 ist) kleinere und for allem schnellere Binaries erzeugt als der FPC von 2016
...

Dann sag hallo an das Jahr 2016. Delphi produziert inzwischen größere Binaries als fpc. VCL-Programme fangen bei ca. 2 MB und Firemonkey-Programme so um die 8MB.
Ich habe die kostenlose Version von letztem Monat herunterladen, aber benutze es nicht, u.a. wegen zu große Binaries. Es ist immer noch typisch Delphi. Man kann fast alles machen aber nie etwas richtig. Überall fehlen wieder typische Kleinigkeiten. z.B. Man kann sehr leicht Skins für VLC-Programme verwenden, aber die haben vergessen ein einziges API-Befehl hinzufügen um das Fenster mit Schatten zu versehen, was man von Windows 7 gewohnt ist.

Ich finde inzwischen Fpc/Lazarus gut. Das einzige was mich bei Lazarus stört ist große Binaries bei LCL-Programme für Linux (min 4MB).
Ich hoffe auch, dass FPC-Macher die erzeugten Programme nicht aufblähen wie die Delphi-Macher mit ihrem erweitertem RTTI.
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Beitragvon Mathias » 18. Okt 2016, 20:35 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Am Anfang war ich auch skeptisch, aber jetzt will ich nicht mehr auf Delphi zurück.
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Beitragvon itjump » 18. Okt 2016, 21:51 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Also, die aktuelle Delphi Version hat genauso hohe Anforderungen an die Hardware, wie Visual Studio 2015. Das ist nicht wenig, aber 2016 Standard. Lazarus finde ich ganz schnuckelig. Wir nutzen das auch in der Schule in IT. Da habe ich die Note 6.
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Beitragvon AndreasMR » 18. Okt 2016, 21:57 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Hallo zusammen,

ich nutze Delphi in der Version von 2007 gelegentlich zur Weiterentwicklung von Anwendungen, die ich damit vor Jahren mal programmiert habe. Gelegentlich kommen auch mal kleinere Anwendungen dazu.

Das damalige Delphi läuft gegenüber aktuelleren Versionen sehr stabil - eine kostenintensive Aktualisierung auf ein instabileres System macht für mich keinen Sinn.

Mittlerweile (seit 2008) programmiere ich mehr und mehr unter Linux und habe von Anfang an nur den Programmiersprachen eine Chance gegeben, die Plattformunabhängigkeit unterstützen. Einen Code auf einem System schreiben und dann - möglichst ohne Änderungen - auf einem anderen System compilieren.

Eine von diesen Programmiersprachen / IDE wurde für mich dann FPC / Lazarus. Meine favorisierte Programmiersprache ist und bleibt allerdings Icon, womit ich seit 2003 hauptsächlich entwickle.

Meiner Meinung nach wird seit Jahren an Lazarus und FPC aktiver und zum größeren Nutzen der Anwender weiter entwickelt, als sich dies dem Delphi-User seitens der Delphi-Fortentwicklung bemerkbar macht. Ich höre immer wieder von alten Bugs, die schlecht gelöst wurden oder ein Bug beseitigt und zwei neue dazu kamen.

Bei Lazarus werden kleine Dinge so umgesetzt, dass sie gut funktionieren. Bei Delphi kommen GROSSE SACHEN dazu, die keiner wirklich benötigt und die dann noch nicht mal richtig funktionieren.

Meiner Meinung nach war Delphi in sehr vielen Aspekten das Beste, was damals auf dem Markt war, das Sprachkonzept war sehr durchdacht etc. Aber durch die vielen Eigentümerwechsel und halbherzigen Übernahmen von Borland, Embarcadero und wie sie alle heißen ist wohl viel Vertrauen seitens der Programmierer verlorengegangen. Delphi kostet recht viel Geld - jede neue Version ebenso. Für viele kleine Software-Häuser, die mit Delphi gelegentliche Aufträge abwickeln, stellt sich die Frage der Rentabilität.

Aber mittlerweile hat FPC / Lazarus in vielen Dingen die bessere Umsetzung gefunden. FPC / Lazarus ist quelloffen. Seit ich FPC/ Lazarus nutze, sind mir keine Entwicklungen abgestürzt, die eine Ursache außerhalb meines Codes gehabt hätten. Aus Delphi-Kreisen hört man da anderes.

Mittlerweile gibt es ebenso wie bei Delphi unzählige Packages zum Nachinstallieren. Diese sind bei FPC / Lazarus meistens sehr gut dokumentiert, so dass man sich in neue Pakete schnell hineindenken und diese auch zeitnah anwenden kann.
Bei meinen wenigen Delphi-Projekten hat so manche Anbindung / Integration von / in Standardanwendungen nicht funktioniert - beim ersten Versuch mit Lazarus sofort und ohne irgendwelche Probleme. Das ging dann soweit, dass Auftraggeber von "meinem umgebauten Excel" sprachen. Dabei wurden lediglich Excel-Dateien eingelesen, angezeigt und irgendwelche Auswertungen gefahren. Ginge alles mit Excel-Makros - im regulierten Umfeld ist es jedoch einfacher, ein eigenständiges Programm zu erstellen und zu validieren als Excel-Makros zu validieren. Aber das würde jetzt zu weit führen.

Wenn ich jemals auf eine aktuellere Delphi-Version umsteigen sollte, dann müsste da echt was passieren, was sich allerdings nicht ansatzweise irgendwo andeutet.

Beste Grüße

Andreas
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Beitragvon AndreasMR » 18. Okt 2016, 22:00 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Hallo itjump,

itjump hat geschrieben:Also, die aktuelle Delphi Version hat genauso hohe Anforderungen an die Hardware, wie Visual Studio 2015. Das ist nicht wenig, aber 2016 Standard. Lazarus finde ich ganz schnuckelig. Wir nutzen das auch in der Schule in IT. Da habe ich die Note 6.


Du solltest noch erwähnen, dass in den meisten Schweizer Kantonen die Schulnote 6 die beste Note darstellt.
In Deutschland wäre das nämlich die schlechteste Note.

Beste Grüße

Andreas
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Beitragvon MacWomble » 18. Okt 2016, 22:25 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Ich habe mich endgültig vom lange genutzten (fast 20 Jahre) VisualStudio sowie von Delphi / Kylix verabschiedet und nutze stattdessen Lazarus. Die Lizenzkosten, die schlechte Beseitigung von Programmunstimmigkeiten in beiden Produkten sowie die zusätzlich notwendigen, z.T. teuren Packages wie auch der schlechte Support (vor allem bei M$ - und das als zahlendes MSDN-Mitglied) haben hierzu beigetragen.

Ich entwickle seither plattformunabhängig unter Linux für Linux- und Windows-Anwender, wobei letztere in meinem Kundenstamm kaum noch vertreten sind.
Den Schritt bereue ich bisher nicht, auch wenn ich ab und an mit Lazarus meine Probleme habe und etwas länger an einer Lösung basteln muss.
Dafür gibt es nette Leute in den Foren und meist auch recht schnell und kompetent Hilfe! - Dafür hier nochmals ein Danke!
Alle sagten, dass es unmöglich sei - bis einer kam und es einfach gemacht hat.
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Beitragvon W126 » 18. Okt 2016, 22:47 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Ich habe Delphi lange Zeit genutzt. Bis XE war es auch ein gutes Produkt. Aber die vielen Bugs und die Frameworks haben mich wechseln lassen. Natürlich auch der Preis.
Ich habe mir mit Free Pascal / Lazarus schwer getan, aber jetzt möchte ich nicht mehr zurück.
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Beitragvon mschnell » 19. Okt 2016, 10:10 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Ab XE ist Delphi "Unicode aware" und damit für meine Zwecke deutlich schlechter einsetzbar.

Lazarus ist ja inzwischen leider auch Unicode aware und die Realisation ist hier noch wesentlich problematischer (da es ja nicht nur auf Windows läuft, sondern der User-Code automatisch Multi-OS-fäghig sein muss) als Delphi. (Neben dem ganzen anderen weniger offensichtlichen Quatsch kann man TStringList kann man für LoadFromFile z.B. immer noch keine Codepage angeben).

Wenn ich es richtig sehe, kann man den Unicode-Kram bei Lazarus aber umgehen, wenn man ihn nicht will.

-Michael
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Beitragvon Michl » 19. Okt 2016, 19:32 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

mschnell hat geschrieben:Wenn ich es richtig sehe, kann man den Unicode-Kram bei Lazarus aber umgehen, wenn man ihn nicht will.
Ja, geht recht problemlos, zumindest ist die Menge von aufgetauchten Problemen in den Foren eher marginal oder es wird einfach nicht gemacht.
Code: Alles auswählen
type
  TLiveSelection = (lsMoney, lsChilds, lsTime);
  TLive = Array[0..1] of TLiveSelection; 
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Beitragvon Marsmännchen » 19. Okt 2016, 20:49 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Als Hobbyprogrammierer habe ich viele verschiedene Sprachen ausprobiert. Es geht ja bei mir nicht um Produktivität, sondern um Spaß und mich fasziniert einfach, wie man Probleme in Programmcode ausdrücken kann. Ich habe C, C++, C#, Java, Visual Basic, Python, PHP/HTML und Ruby ausprobiert. Am effektivsten war ich bisher eigentlich mit Visual Studio (egal jetzt ob VB oder C#). Ich finde an sich die IDE geil, die ist in meinen Augen einfach gut gemacht... was allerdings nur bis zur Version 2010 galt. Ich habe keinen Powerrechner (ist mir zu teuer) und die jüngeren Produkte laufen auf meiner Kiste immer träger. Außerdem stört mich daran, dass ich a) keine nativen Exe erzeuge und für meine Miniprogramme ein Riesen-Framework mit rumschleppe (ist bei Java genau das Gleiche) und b) natürlich an Windows und MS gebunden bin (ich neige im Laufe der Zeit immer mehr in die OpenSource-Richtung). Scriptsprachen sind interessant, aber ich komme mit deren Philosophie nicht so klar. Ducktyping ist nicht so meine Sache, ich stehe einfach auf streng typisierte Sprachen :twisted: . Außerdem hat man da wieder keinen nativen Code als Ergebnis.
Letztlich bin ich bei Freepascal hängen geblieben, weil diese Sprache nach meinem Gefühl "schön" ist und ich mich in ihr "ausdrücken" kann. Ich kann es nicht besser beschreiben. Und dabei ist mir sch...egal, ob Pascal heutzutage ein Nischenprodukt ist. Ich muss mich ja damit nicht verkaufen.
Ich habe auch letzten Monat das Delphi-Starter-Ding runtergeladen und ausprobiert. Zum einen fühlte es sich fremd an (bin halt schon an Lazarus gewöhnt und fühle mich mit der IDE sehr wohl :D ) und zum anderen bin ich mit Delphi wieder auf Windows festgenagelt. Ergbnis: Nö, Lazarus/FPC ist mein Ding.
Ich mag Pascal...
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Beitragvon marcov » 19. Okt 2016, 21:21 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

compmgmt hat geschrieben:Es gibt zwar anscheinend eine kostenlose Starter-Version (https://www.embarcadero.com/de/app-development-tools-store/delphi), allerdings muss ich erst schauen ob man das auch als Privatperson nutzen darf, da man sich registrieren muss und dabei eine Firma angeben muss.


Die Freie Versionen von Delphi werden nicht ständig aktualisiert, fehlen 64-bit usw, kosten dann nichts, dann 250 Eur usw. Kein stabiles Fundament für neuen Projekten, nur für pflegen würde ich es überlegen.

Ich würde entweder Lazarus nutzen, oder eine neueren Delphi kaufen. Keinen Zeit investieren in um Preis herum zu arbeiten. Entweder tun oder nicht, und nichts dazwischen.

Darum nutze ich zu Hause Lazarus, und ins Buro meistens Delphi XE10. (atypische kleine Utils und Anwendungen mache ich da auch in Lazarus. Einfach weg archiven mit der IDE, bis es wieder Development braucht, frei IDEs rund installieren, und der Standard install viel Kompletter.)

Privat habe ich einen Rad Studio 2009 Lizenz, aber Privat Delphi nutzen ist am Ende des Weges, ich werde nie für 1000+ Euro upgraden. Also Lazarus.
Zuletzt geändert von marcov am 19. Okt 2016, 21:27, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Mathias » 19. Okt 2016, 21:24 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Scriptsprachen sind interessant, aber ich komme mit deren Philosophie nicht so klar.

Das ganze Script Zeugs erinnert mich an GW-BASIC, ist wird interpretiert und alles wird wieder langsamer, Java gehört leider auch dazu.
Nativen Code ist einfach viel effizienter.

Und dabei ist mir sch...egal, ob Pascal heutzutage ein Nischenprodukt ist. Ich muss mich ja damit nicht verkaufen.

Mir eigentlich auch, aber unschön ist es trotzdem. Ich kann es nicht begreifen, das die meisten Proger sich mit solchen komplizierten und uneffizienten Sprachen rumschlagen.

natürlich an Windows und MS gebunden bin (ich neige im Laufe der Zeit immer mehr in die OpenSource-Richtung).
Diesen Weg habe ich auch eingeschlagen, OpenSource ist unterdessen um einiges besser geworden als der kommerzielle Mist. Gutes Beispiel Windows/Lazarus oder eben Delphi/Lazarus.
Auch im Office-Bereich gibt es sehr gute Sachen, so wie LibreOffice es ist. :wink:
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Beitragvon Marsmännchen » 19. Okt 2016, 21:48 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Mathias hat geschrieben: Auch im Office-Bereich gibt es sehr gute Sachen, so wie LibreOffice es ist. :wink:

Ich hab mir mal für 100 Ocken Office Home & Student 2007 geholt... inzwischen bin ich auch bei LibreOffice. Man muss sich halt auf diese Programme einlassen (egal ob Office, Gimp, Lazarus oder anderes). Man vergisst halt schnell, dass man sich irgendwann auch einmal auf den MS-Kram eingelassen hat (einschließlich Windows). Was mir als Buch-Freak halt wichtig ist, das ist, ob Programme dokumentiert sind. Mit OpenSource-Dokumentierung muss man sich erst einmal anfreunden. Es ist natürlich einfacher, bei Amazon nach MS-Produkten oder z.B. Java zu suchen...
Aber das ist ein weiterer Pluspunkt für Lazarus: die aktivie Community hier im Forum!
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Beitragvon Mathias » 19. Okt 2016, 21:52 Re: Würdet ihr Delphi nutzen?

Es ist natürlich einfacher, bei Amazon nach MS-Produkten oder z.B. Java zu suchen...

Das stimmt leider, Java-Bücher gibt es wie Sand am Meer. FPC oder Lazarus kann man sie an einer Hand abzählen.
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