Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Für sonstige Unterhaltungen, welche nicht direkt mit Lazarus zu tun haben

Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Beitragvon Mathias » 6. Jan 2018, 19:58 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Windows vom stick booten, der war gut. Bei der größe braucht das dann ja 3 Tage bis das überhaupt hochgefahren ist.

Das Windows langsam ist, ist mir bekannt, aber 3Tage Bootzeit ist doch etwas hoch gegriffen. Oder hast du den Stick an USB 1.1 angeschlossen ?
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Beitragvon Warf » 6. Jan 2018, 20:08 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Mathias hat geschrieben:
Windows vom stick booten, der war gut. Bei der größe braucht das dann ja 3 Tage bis das überhaupt hochgefahren ist.

Das Windows langsam ist, ist mir bekannt, aber 3Tage Bootzeit ist doch etwas hoch gegriffen. Oder hast du den Stick an USB 1.1 angeschlossen ?


War etwas überzogen. Ich schätze mal 10 GB sollten bei USB 2 in c.a. einer Stunde geladen sein. Bei USB 3.0 eventuell sogar nur 20 Minuten.
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Beitragvon Mathias » 6. Jan 2018, 20:15 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

War etwas überzogen. Ich schätze mal 10 GB sollten bei USB 2 in c.a. einer Stunde geladen sein.
Ich denke, dies geht einiges schneller, ich denke kaum, das der ganze Sticke für einen Bootvorgang gelesen wird.
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Beitragvon Timm Thaler » 6. Jan 2018, 20:21 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Mathias hat geschrieben:Da hat Linux eindeutig die Nase vorn. Stick rein, das Basissystem ist in ca. ¼h installiert, inklusive LibreOffice und Firefox.


Also sorry, in der Viertelstunde hast Du noch nichtmal ansatzweise ausdiskutiert, welches Linux es überhaupt sein soll. ;-)

Mathias hat geschrieben:Windows geht etwa 3 mal langsamer, anschliessend muss man viele Tools und Anwendungen mühsam Googeln, sogar ein brauchbarer Text-Editor muss man googeln.


Für Windows habe ich einen Stick, auf dem alle von mir verwendeten Anwendungen von Office bis Notepad++ drauf sind, da klicke ich einfach die jeweils benötigten an. Das funktioniert sogar auf Rechnern, die keinen Internetzugang haben.

Mathias hat geschrieben:Es wurde noch viel von Raspi geschrieben, dies ist in meinen Augen keine Referenz. Von der Leistung her entspricht der in etwa einen Pentium II, installiert dort mal ein aktuelles Windows, wen dies überhaupt noch geht.


Nun habe ich nur diese Referenz, weil ich nur auf dem Raspi Linux verwende. Auf den Desktop-PCs hatte ich es schon soweit eingerichtet, dass es im Dualboat mit WinXP bzw. Win7 lief, Firefox und Thunderbild auf die gleichen Ordner synchronisierten, das Home-Verzeichnis auf die gleichen Ordner auf der NTFS-Platte zugriff und Linux bevorzugt bootete. Dennoch habe ich es nach einigen Wochen immer wieder runtergehauen, weil ich es nicht verwendet habe.

Ein vernünftiger Fileexplorer? Nautilus, MC, GnomeCommander, Konquerer sind nicht ansatzweise so komfortabel wie der FreeCommander in Zweifenster-Zweibaum-Ansicht. Die Antwort darauf ist regelmäßig: Dateien kopiert man ja auch in der Bash, das geht viel schneller.

Ein vernünftiger Bildbetrachter? Mit dem man mal schnell ein Bild fürs Forum aus der Zwischenablage übernehmen, croppen und resizen kann? Ohne erst Gimp starten zu müssen. Wer den FaststoneViewer kennt, wird bei Gwenview, Digikam oder Gthumb immer verzweifelt nach Funktionen suchen. Ich hab je schon verstanden, Linuxphilosohie ist: Ein Programm für eine Funktion und die möglichst gut. Ich finde es nur nicht sinnvoll, wenn ich für das Scannen, Farbabgleich, Zuschneiden, Größe verändern und Metadaten entfernen 5 Programme brauche.

Oder die Urlaubsbilder sortieren. Einmal Darktable installiert und der hat nichts besseres zu tun, als zu jedem Bild im jedem Unterverzeichnis eine Konfigdatei hinzurotzen, selbst wenn ich dieses Bild nichtmal angesehen habe. Der war schneller wieder runter als die Konfigs gelöscht waren. Ich mein, was soll das, der hat in meinen Verzeichnissen gar nichts ungefragt zu verändern.

Ich denke ja, Linux auf dem Desktop wäre brauchbarer, wenn die Leute nicht den drölfzigsten Fork der elfzigsten Distrie bauen sondern sich mal an echter Anwendersoftware versuchen würden. Dass es geht haben Gimp, OpenOffice / LibreOffice ja gezeigt. Geany, Inkscape, Firefox, Thunderbird... auch nicht schlecht. Witzigerweise sind das alles Programme, die AUCH unter Win laufen. Linux-Only-Software dagegen bleibt anscheinend immer auf halber Strecke hängen.
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Beitragvon Marc » 6. Jan 2018, 21:28 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Möchte McWombie auch in den meisten der 15 Punkte zustimmen.

Ab und an schau ich mir PC's von Bekannten an (Windows) weil sie nicht mehr so laufen wie gewohnt.
Ich meine das Virus Problem ist nicht das schlimmste. Problem sind die ganzen Adwares und PUP's.
Da lass ich meistens nebst einem Antivirenprogram auch mal 'Malwarebyte' drüber laufen, danach ist meistens wieder Ruhe im Busch.
Sicher ist Linux im Prinzip auch gefärdet, praktisch hab ich noch keinen Windows Rechner gesehen der nicht 'verseucht' ist!
Das fängt ja schon an wenn man den Browser öffnet und eben nicht mehr bei Startpage oder Google landet sondern bei etwas das nur so ähnlich aussieht.

Verwende Linux Mint selber seit Jahren, und habs auch schon einigen Leuten installiert.
Das sind alles komplette IT Laien, und kommen bestens zurecht damit.
Ich hab so das Gefühl je weniger Erfahrung die Leute haben, desto eher kommen sie mit Mint zurecht.
Und ja, Mint läuft doch genau so, wie Windows eigentlich sollte. :-)

Ich hatte noch nie so wenig Aerger mit Computern wie jetzt.
Für Spiele, und spezielle Programme verwende ich noch Windows 7 (dualboot).
Anderes läuft bestens in Linux in der VM. Diverse CAD : Eagle, Target usw.

Linux ist sicher nicht perfekt, nichts ist perfekt! ABER, ....... nur Opensource Software hat das Potenzial perfekt zu werden. Da kommt kein Machthaber und baut Hintertüren ein.
Sicherheit durch Offenheit!

Linux Mint ist auch nicht perfekt. Gibt natürlich ein paar Sachen die mich stören. Was tun? Ich für meinen Teil spende einfach jedes Jahr einen kleinen Betrag an das Projekt.
Einfach als dankeschön für ein weiteres Jahr sorgloses computern.
Wenn das etwas mehr Leute täten, könnten die (open source) Leute auch ein wenig ein grösseres Rad drehen. :-)

Was einfach extrem angenehm ist an Linux Mint, ist die Beständigkeit. Das sieht einfach immer gleich aus. Da ist evolution und nicht revolution.
Deshalb musste ich mich vor Jahren auch von Suse und KDE verabschieden. :-(
Good code comes from experience, experience comes from bad code.
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Beitragvon Mathias » 6. Jan 2018, 21:35 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Also sorry, in der Viertelstunde hast Du noch nichtmal ansatzweise ausdiskutiert, welches Linux es überhaupt sein soll. ;-)

Mint 64Bit.

Für Windows habe ich einen Stick, auf dem alle von mir verwendeten Anwendungen von Office bis Notepad++ drauf sind, da klicke ich einfach die jeweils benötigten an. Das funktioniert sogar auf Rechnern, die keinen Internetzugang haben.
Zur Windows-Zeiten hatte ich auch so was ähnliches, ich hatte alles auf der NAS.

Ein vernünftiger Fileexplorer? Nautilus, MC, GnomeCommander, Konquerer sind nicht ansatzweise so komfortabel wie der FreeCommander in Zweifenster-Zweibaum-Ansicht.
Nemo von Linux Mint kann dies auch.

Ein vernünftiger Bildbetrachter? Mit dem man mal schnell ein Bild fürs Forum aus der Zwischenablage übernehmen, croppen und resizen kann? Ohne erst Gimp starten zu müssen.
Für das gibt es XnView MP für Linux. Übrigens ist PrtScr auf Mint sehr komfortabel.

Linux-Only-Software dagegen bleibt anscheinend immer auf halber Strecke hängen.
Kunststück, da das Gross der User im noch Windows verwenden. Aber in den letzten Jahren hat dies unter Linux sehr gebessert. In den 90er war Linux sehr eigenwillig. Der grosse Sprung kam mit KDE.

Das grösste Manko an allen OS, Tippfehler werden immer noch nicht vermieden. :oops:
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Beitragvon Marc » 6. Jan 2018, 21:45 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

@Timm Taler

Ein Bildbetrachter der ' croppen und resizen kann' ist kein Bildbetrachter mehr.
Darktable hab ich auch, funktioniert etwas merkwürdig ist aber sehr brauchbar.

Hatte gerade auch da Problem das ich ein paar Digitalphotos skalieren musste. Weil zu gross für Mailversand.
Das hatte mich auch extremst angeödet die alle in Gimp zu laden.
Hab ich folgende Lösung gefunden :
Alle Photos in ein Directory.
Im Directory Shell öffnen und 'mogrify -resize 50% *.JPG'
Und zack alles Paletti. Mehr Schwuppdiwupp geht nicht.
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Beitragvon MacWomble » 6. Jan 2018, 21:47 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Warf hat geschrieben:Dafür sind so Sachen wie .Net oder ein Vierenschutz vorinstalliert.

Gott sei Dank muss ich das als Softwareentwickler nicht verwenden!
Warf hat geschrieben:Und ich denke mal der durchschnittliche Windows Nutzer benötigt keinen reinen Texteditor.

Der gehört zu jedem BS als Minimalkonfiguration,

Mathias hat geschrieben:Immerhin war Win31 von der Optik her Win 10 um einiges überlegen.

W3.11 war sogar schneller als W10! (80286er, W3.11, Word2.0 vom Einschalten bis zum Brief schreiben 20-30 Sekunden. W10 lädt da noch Treiber und so Zeugs ...) Der Rechner läuft heute noch als Luxus-Schreibmaschine.

@warf
Woher willst du wissen, dass MS und deren Partner nicht doch Daten übertragen? Und wenn du das merkst, ist es eh schon zu spät.
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Beitragvon Mathias » 6. Jan 2018, 21:51 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Das fängt ja schon an wenn man den Browser öffnet und eben nicht mehr bei Startpage oder Google landet sondern bei etwas das nur so ähnlich aussieht.
Oh, das habe ich schon vergessen, da das Problem bei mir Vergangenheit ist. Unter einer Windowstandard-Installation startet erst mal Edge, oder wie der Müll heisst, als Suchmaschine kommt dann auch so etwas undefinierbares.

Verwende Linux Mint selber seit Jahren, und habs auch schon einigen Leuten installiert.

Ich bin leider viel zu spät umgestiegen, bei mir sind es nur 2½ Jahre. Der Hauptgrund war, als ich Win10 zum ersten mal sah. Wen schon alles umgewöhnen, dann kann ich genauso gut auf Linux umsteigen. Lazarus half mir dabei auch noch. Grundkenntnisse hatte ich schon viel länger, da ich Linux schon seit den 90er Sekundär verwendete.

Und ja, Mint läuft doch genau so, wie Windows eigentlich sollte. :-)

Genau, du hast ins schwarze getroffen.

Für Spiele, und spezielle Programme verwende ich noch Windows 7 (dualboot).

Ich sage es ja, Windows ist eine optimale Spielkonsole, nur verwende ich unterdessen zum Spielen eine PS4. Ewig neue Hardware zu kaufen wurde mir zu teuer.

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Lazarus ist da ein sehr gutes Beispiele, da werden Bugs sehr schnell verarbeitet. Es wird zum Teil auf neue Ideen eingegangen.
Und dies auch bei den Trunk-Versionen.
Das ist leider ein Manko bei Linux Mint, das Forum ist eine Katastrophe. Wen man dort von einem Beta-Problem spricht, wird nur gesagt, man soll keine Beta verwenden. Dabei wäre es besser, wen Probleme den Entwickler weiter geleitet werden.

Ich für meinen Teil spende einfach jedes Jahr einen kleinen Betrag an das Projekt.

Das mache ich indirekt auch, in dem ich auch Tutorials im Wiki schreibe. Es muss nicht immer Geld sein. Auch mit Zeit ist viel getan.
Mein neustes Project steht schon in den Startlöchern, ein OpenGL 3.3-Tutorial für Lazarus.
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Beitragvon MacWomble » 6. Jan 2018, 21:53 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Marc hat geschrieben:Möchte McWombie auch in den meisten der 15 Punkte zustimmen.

Ab und an schau ich mir PC's von Bekannten an (Windows) weil sie nicht mehr so laufen wie gewohnt.
Ich meine das Virus Problem ist nicht das schlimmste. Problem sind die ganzen Adwares und PUP's.
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... (gekürzt!)


Ich kann das nur voll und ganz bestätigen.
Übrigens gibt es inzwischen auch gute Spiele für Linux, aber halt nicht alles was es auch für Konsolen gibt (Die sind zum Zocken wesentlich besser!).
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Beitragvon Mathias » 6. Jan 2018, 21:56 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

W3.11 war sogar schneller als W10! (80286er, W3.11, Word2.0 vom Einschalten bis zum Brief schreiben 20-30 Sekunden. W10 lädt da noch Treiber und so Zeugs ...) Der Rechner läuft heute noch als Luxus-Schreibmaschine.
Und bei einem 486er machte es schwups und man konnte den Brief schreiben.

Warf hat geschrieben:
Dafür sind so Sachen wie .Net oder ein Vierenschutz vorinstalliert.

Gott sei Dank muss ich das als Softwareentwickler nicht verwenden!

Da stimme ich dir zu. M$ könnte doch als Zugabe die Visual-C++ IDE mitgeben.
Unter DOS 3.3 haben sie GW-BASIC mit gegeben und somit konnte man schon coden. :wink:

Warf hat geschrieben:
Und ich denke mal der durchschnittliche Windows Nutzer benötigt keinen reinen Texteditor.


Der gehört zu jedem BS als Minimalkonfiguration,

Syntaxhighlight ist nicht verlangt, aber er sollte wenigsten Zeilenumbrüche bei Linux-Dateien darstellen.
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Beitragvon MacWomble » 6. Jan 2018, 21:59 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Marc hat geschrieben:Hatte gerade auch da Problem das ich ein paar Digitalphotos skalieren musste. Weil zu gross für Mailversand.
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Dafür gibt es das Thunderbird-Plugin 'Auto Resize Image'
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Beitragvon Marc » 6. Jan 2018, 22:10 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Lazarus ist ein sehr gutes Beispiel wie gut Open Source funktioniert. :-)
Da hab ich keine Angst das der Inhaber irgendeinen Käse umstellt.

Das ist super das Du das machst.
Du machst ja auch viel für Lazarus. <- Grosses Lob! :-)

Ich hab leider zu wenig Ahnung.

Wenn ich für jemanden das Mint installiert habe, frage ich immer nach einer Spende die ich dann weiterleite.
Und die Leute geben es auch sehr gerne.

Ich kaufe auch nur Spiele die unter Linux laufen.
Mein spezielles Gift ist 7DaysToDie, das läuft unter Linux manchmal (je nach Version) nicht ganz so reibungslos.

Das Plugin für Thunderbird muss ich mir mal anschauen.
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Beitragvon MacWomble » 6. Jan 2018, 22:13 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Es ist halt so mit Windows und Linux:
Du willst einen PC und gehst zum EDV-Fritzen (darf ich schreiben, bin selber einer). Der möchte an dir natürlich etwas verdienen. Deshalb verkauft er dir MS-Windows, Office, Coreldraw und eine Jahreslizenz Internetsecurity - und verdient an jeder Position mit, ohne etwas tun zu müssen.
Er kennt in der Regel Linux nicht oder nur als unbrauchbaren Dreck (bzw. er sagt dir das), sonst könntest du ja auf die Idee kommen, es zu wollen.

... und da ich selbst auch EDV-Fritze bin:
Ich biete dem Kunden nur das an, was mich selbst überzeugt. Ich muss keine Hardware verkaufen, auch wenn ich dies auf Wunsch tue.
Da ich hauptsächlich Softwareentwicklung, Webdesign und Admin-Tätigkeiten (also alles Dienstleistungen) betreibe, habe ich es nicht nötig den Kunden an zu lügen (könnte ich mir gar nicht erlauben). Der Kunde dankt mir das mit Zufriedenheit und Treue ... und etwas Geld ;-)

PS: für alle oben genannten - in Linux angeblich fehlenden - Programme kenne ich jeweils mindestens zwei Linuxanwendungen, die genau diese Aufgaben erfüllen - und das z.T. besser als die entsprechenden Windowsprogramme. Diese lassen sich sogar meist aus der Paketverwaltung installieren, werden also mitgeliefert.
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Beitragvon Marc » 6. Jan 2018, 22:25 Re: Welches OS nutzt Ihr aus welchen Grund?

Genauso wirds wohl sein.

Ich kenn auch jemanden der betreibt einen kleinen PC Laden.

Die Leute kaufen den Rechner beim Discounter, und kommen dann zu ihm wenn es nicht mehr läuft.
-> Gutes Geschäft

Der installiert auch auf Wunsch ein Linux Mint, aber diese Leute kommen dann nicht wieder bis sie etwas neues brauchen.
-> Schlechtes Geschäft
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