Festplatte, welche für welches OS

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Re: Festplatte, welche für welches OS

Beitragvon Nixsager » 22. Okt 2016, 20:54 Re: Festplatte, welche für welches OS

Mal eine Frage zu Linux. Linux ist ja nicht gleich Linux. Gibt es nicht auch Problme, wenn man auf einer Distribution entwickelt und es nicht auf einer anderen dan läuft?
Jeder der sagt, ich könnte programmieren, der hat noch weniger Ahnung vom programmieren als ich!!!
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Beitragvon itjump » 22. Okt 2016, 21:08 Re: Festplatte, welche für welches OS

Nixsager hat geschrieben:Mal eine Frage zu Linux. Linux ist ja nicht gleich Linux. Gibt es nicht auch Problme, wenn man auf einer Distribution entwickelt und es nicht auf einer anderen dan läuft?

Nein, da die Entwicklung überall gleich läuft. Will man dann das Programm veröffentlichen, also in die Repos stecken, ist das von Distribution zu Distribution verschieden, aber nicht aufgrund der Distribution sondern wegen den Paketmanagern. Ein Beispiel: Bei Debian werden DEB Pakete verwendet, bei Arch Linux oder Suse RPM Pakete. Diese muss man auf eine ganz bestimmte Art erstellen, was aber mithilfe der Dokumentation kein Problem darstellen sollte. Die Programme an sich laufen aber auf jeder Distribution gleich und nicht nur dort, sondern auch auf BSD und MAC OSX(Darvin), aufgrund einer Nativen Schnittstelle zum Ausführen von Linux Anwendungen. Das ist der Ultimative Vorteil von allen UNIX Systemen, bzw. Open Source Systemen.
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Beitragvon compmgmt » 24. Okt 2016, 09:41 Re: Festplatte, welche für welches OS

Also wer einen neuen Kühlschrank will, kann sich ja "dienmaytrangiaabc" melden. Allein der Name ist schon sehr vertrauenswürdig :D (http://www.lazarusforum.de/search.php?author_id=4896&sr=posts)

An die Moderatoren: Ich glaube wir sind uns alle einig, dass er hier nicht im richtigen Forum ist.
Der Prozesseinstiegspunkt "SignaturLaden" in Signatur.dll konnte nicht gefunden werden.
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Beitragvon m.fuchs » 24. Okt 2016, 11:00 Re: Festplatte, welche für welches OS

Hab ihn schon exekutiert.
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Beitragvon itjump » 24. Okt 2016, 12:38 Re: Festplatte, welche für welches OS

Hab mir schon 3 gekauft, 2 fürs Wohnzimmer und einen fürs Bad. :D So, spaß beiseite, so etwas geht gar nicht.
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Beitragvon itjump » 24. Okt 2016, 13:57 Re: Festplatte, welche für welches OS

Úp cho Bác mua nhanh bán đắt = Gesicht für Onkel kaufen, zu verkaufen teuer :D
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Beitragvon shokwave » 24. Okt 2016, 14:57 Re: Festplatte, welche für welches OS

Nixsager hat geschrieben:Mal eine Frage zu Linux. Linux ist ja nicht gleich Linux. Gibt es nicht auch Problme, wenn man auf einer Distribution entwickelt und es nicht auf einer anderen dan läuft?

Ich würde die Frage mit einem ganz klaren Jein beantworten. :D

Ein "Hallo Welt"-Programm auf der Konsole wird sicher überall laufen, sofern die Architektur(32/64 Bit) unterstützt wird. Bei grafischen Programmen kommt die Abhängigkeit des verwendeten Widgetsets(GTK/QT) hinzu. Und wenn dein Programm irgendwelche Libs benutzt, müssen die natürlich auch vorhanden sein. Diese Abhängigkeiten lassen sich natürlich über dein Installationspaket lösen, wie itjump schon schrieb.

Am Ende kommt es natürlich auch darauf an was dein Programm machen soll. Ein "Taschenrechner" macht sicher keine Probleme, aber wenn du am System rumfummeln willst, gibt es mit Sicherheit schon Dinge die sich zwischen den Distris unterscheiden. Z.B. hatte ich mir ein Tool geschrieben, welches bei jedem Start das Hintergrundbild wechseln sollte. Je nach verwendetem Desktop(Gnome, KDE, LXDE...) war dafür am Ende ein anderer Kommandozeilenbefehl nötig und wenn ich mich recht entsinne, war auch der Autostart nicht immer einheitlich zu realisieren.
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Beitragvon itjump » 24. Okt 2016, 16:53 Re: Festplatte, welche für welches OS

shokwave hat geschrieben:
Nixsager hat geschrieben:Mal eine Frage zu Linux. Linux ist ja nicht gleich Linux. Gibt es nicht auch Problme, wenn man auf einer Distribution entwickelt und es nicht auf einer anderen dan läuft?

Ich würde die Frage mit einem ganz klaren Jein beantworten. :D

Ein "Hallo Welt"-Programm auf der Konsole wird sicher überall laufen, sofern die Architektur(32/64 Bit) unterstützt wird. Bei grafischen Programmen kommt die Abhängigkeit des verwendeten Widgetsets(GTK/QT) hinzu. Und wenn dein Programm irgendwelche Libs benutzt, müssen die natürlich auch vorhanden sein. Diese Abhängigkeiten lassen sich natürlich über dein Installationspaket lösen, wie itjump schon schrieb.

Am Ende kommt es natürlich auch darauf an was dein Programm machen soll. Ein "Taschenrechner" macht sicher keine Probleme, aber wenn du am System rumfummeln willst, gibt es mit Sicherheit schon Dinge die sich zwischen den Distris unterscheiden. Z.B. hatte ich mir ein Tool geschrieben, welches bei jedem Start das Hintergrundbild wechseln sollte. Je nach verwendetem Desktop(Gnome, KDE, LXDE...) war dafür am Ende ein anderer Kommandozeilenbefehl nötig und wenn ich mich recht entsinne, war auch der Autostart nicht immer einheitlich zu realisieren.

Also GTK Programme laufen auch unter einem QT Desktop, weil man einfach die entsprechenden libs Installieren kann. Nun, und das mit dem Autostart ist kein Problem, dafür gibt es "systemd". Einfach mit root rechten folgendes eingeben:
Code: Alles auswählen
systemd enable DEIN_PROGRAMM
, dann wird es beim nächsten Start des Systems mit gestartet. Dann gibt es noch die Möglichkeit, das ganze als Cronjob laufen zu lassen, oder oder oder. Die Möglichkeiten sind aber bei jeder Distribution die selben und die Möglichkeiten des WM (Window Manager) sollte man nur bedingt nutzen, kann man aber machen, wenn er es anbietet. GNOME bietet im GNOME-TWEAK-TOOL eine solche Möglichkeit an, die meiner Meinung nach ganz gut funktioniert, allerdings bevorzuge ich "systemd". Und jetzt kommen die alten Linux Hasen und fangen noch vom "init" System an, was aber meiner Meinung nach veraltet ist, dennoch kann man es noch gut benutzen. Und das man bei jedem WM andere Befehle benötigt ist richtig, da jeder sein eigenes Bild Programm benutzt und diese lassen sich mit anderen Befehlen ansprechen.

Was ich damit sagen möchte ist einfach, unter Linux gibt es viele Möglichkeiten, diese sind aber unter jeder Distribution nutzbar. Natürlich gibt es auch Dinge von Distributionen, wie YAST bei OpenSuse, das es bei anderen Distributionen nicht gibt, doch diese Tools muss man auch dort nicht nutzen. Das ist ja gerade das gute an Linux, es gibt nicht das eine Tool, das richtig ist, es gibt mehrere und jedes dieser Tools hat seine Daseinsberechtigung.
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