Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Für Dinge rund um die Unterstützung des offizielen Lazarusprojekts, wie Übersetzungsabsprachen und anderem.

Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Beitragvon marcov » 8. Nov 2010, 21:21 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Socke hat geschrieben: fpcdocs(http://svn.freepascal.org/svn/svndocs/); auf dieses Repository habe ich aber keinen Zugriff (auch nicht lesend!);


fpcdocs<>svndocs, vielleicht ist das das Problem.

ftp://ftp.freepascal.org/pub/fpc/snapsh ... cbuild.zip hat die Quellen auch, und wird jeder Nacht hergestellt.
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Beitragvon Socke » 8. Nov 2010, 22:01 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

marcov hat geschrieben:fpcdocs<>svndocs, vielleicht ist das das Problem.

ftp://ftp.freepascal.org/pub/fpc/snapsh ... cbuild.zip hat die Quellen auch, und wird jeder Nacht hergestellt.

In der Tat, da hab ich mich wohl ’ne ganze Stunde lang vertippt :oops: Das erklärt aber immer noch nicht, wo die LCL-Dokumentation liegt.
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Beitragvon marcov » 8. Nov 2010, 22:09 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Socke hat geschrieben:
In der Tat, da hab ich mich wohl ’ne ganze Stunde lang vertippt :oops: Das erklärt aber immer noch nicht, wo die LCL-Dokumentation liegt.


Im normaler Lazarus SVN in lazarus/docs/html, und das greift zurueck auf die eigentliche Dateien in lazarus/docs/xml

Ich nutze normalerweise lazarus/docs/html/build_html.sh um die oben genannte CHM's zu generieren.
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Beitragvon af0815 » 8. Nov 2010, 22:40 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Ich versuche es gerade unte WIndows zu kompilieren
Das ist meine cmd Datei um die make datei aufzurufen
Code: Alles auswählen
set Path=X:\pascal\fpcbuild\install\binwin32;X:\Pascal\fpcbuild\install\binw32;%PATH%
X:
cd \pascal\fpcbuild\fpcdocs

REM make html PP=X:\pascal\pascal\binaries\i386-win32\ppc386.exe

 
make html PP=X:\Pascal\Pascal\lazarus\fpc\svn\bin\i386-win32\fpc.exe


Momentan hänge ich in Tex im Anhang aufgrund nicht erlaubten Zeichen im Input (comphelp.inc).
Blöd kann man ruhig sein, nur zu Helfen muss man sich wissen (oder nachsehen in LazInfos/LazSnippets).
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Beitragvon Socke » 8. Nov 2010, 23:57 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

marcov hat geschrieben:Im normaler Lazarus SVN in lazarus/docs/html, und das greift zurueck auf die eigentliche Dateien in lazarus/docs/xml

Könnte mir mal bitte jemand erklären, was ich heute Nachmittag gemacht habe? Ich kanns nämlich nicht.

@af0815, vielleicht wäre ein eigener Thread für dein Problem angebracht. In diesem Thread haben wir (ich endlich auch) festgestellt, dass und wo es die LCL-, FCL- und RTL-Dokumentation gibt.
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Beitragvon af0815 » 9. Nov 2010, 07:44 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Socke hat geschrieben:@af0815, vielleicht wäre ein eigener Thread für dein Problem angebracht. In diesem Thread haben wir (ich endlich auch) festgestellt, dass und wo es die LCL-, FCL- und RTL-Dokumentation gibt.

Die Doku lag auch seit 2008 hier im Forum im Downloadbereich
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Beitragvon Socke » 11. Nov 2010, 19:21 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

af0815 hat geschrieben:Die Doku lag auch seit 2008 hier im Forum im Downloadbereich

Ich meinte viel mehr die Rohdaten, aus denen eine lesbare Dokumentation erzeugt wird (also aus Entwicklersicht).
Außerdem siehts so aus, als sei dieses Paket schon über zwei Jahre alt.
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Beitragvon MAC » 11. Nov 2010, 20:59 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

zur verbreitung von Lazarus:

Als ich letztens in der Schule mit Delphi angefangen habe ist mir auch aufgefallen, dass wir eine Version von Lazarus instaliert haben, leider von 2007.
Als ich nach dem Unterricht mal meinen Lehrer darauf angesprochen habe, wieso wir nicht mit Lazarus arbeiten sondern mit Delphi 7, meinte er "ich arbeite damit einfach nicht", mehr wollte er sich nicht dazu äußern.
Ich kann es einfach nicht verstehen, wenn man doch so ein Angebot hat, Lazarus ist kostenlos, platformunabhängig, aktuell, leicht zu und von delphi konvertierbar. Das man das einfach so unüberlegt ableht...
Naja, Im allgemeinen kann ich das sowieso nicht verstehen, unsere Schule gilt als Medienkompetent und modern, und trotzdem haben wir auf unseren Computern nur veraltete Software.
Kennt ihr überhaupt ein Vorteil von Delphi 7 gegenüber Lazarus ?
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Beitragvon Euklid » 11. Nov 2010, 22:44 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

MAC:
Bei uns ist es noch schlimmer: Ob irgendwelche Programme auf die Rechner kommen entscheidet eine zentrale Behörde und nicht die Schule selbst. Ich habe die Installation von Lazarus (unter Anderem) beantragt - der Antrag wurde aber offenbar nichtmal beachtet: Die neuen Rechner wurden mit der meist Standard-Software ausgeliefert, die auf den alten Rechnern auch schon drauf war.
Lazarus ist die eine Sache. Die Direktive, dass z.B. in den Schulen und den damit zusammenhängenden Verwaltungen MS Office anstatt OpenOffice zu verwenden ist, kommt von ganz von oben. An meiner alten Schule hatte ich - damals noch als Student - angeregt, die Schulverwaltung auf freie Software umzustellen. Das durften die garnicht machen. Vor garnicht so langer Zeit gab es einen großen Skandal, als rauskam, dass millionenschwere Softwareaufträge im Bildungsbereich ohne Ausschreibung vergeben wurden, auch wenn es Alternativen gab.

Glücklicherweise gibt es in einigen Bundesländern Fortschritte, was die Nutzung von OpenSource angeht. In NRW wird die Nutzung von Lazarus in den Schulen meines Wissens sogar offiziell unterstützt.
Auf das, was "da oben" passiert, habe wir wohl nur indirekt Einfluss. Die wichtigsten Schritte liegen denke ich wirklich darin, Lazarus bekannter zu machen.
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Beitragvon Socke » 11. Nov 2010, 23:50 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Euklid hat geschrieben:MAC:
Bei uns ist es noch schlimmer: Ob irgendwelche Programme auf die Rechner kommen entscheidet eine zentrale Behörde und nicht die Schule selbst. Ich habe die Installation von Lazarus (unter Anderem) beantragt - der Antrag wurde aber offenbar nichtmal beachtet: Die neuen Rechner wurden mit der meist Standard-Software ausgeliefert, die auf den alten Rechnern auch schon drauf war.
Lazarus ist die eine Sache. Die Direktive, dass z.B. in den Schulen und den damit zusammenhängenden Verwaltungen MS Office anstatt OpenOffice zu verwenden ist, kommt von ganz von oben. An meiner alten Schule hatte ich - damals noch als Student - angeregt, die Schulverwaltung auf freie Software umzustellen. Das durften die garnicht machen. Vor garnicht so langer Zeit gab es einen großen Skandal, als rauskam, dass millionenschwere Softwareaufträge im Bildungsbereich ohne Ausschreibung vergeben wurden, auch wenn es Alternativen gab.

Glücklicherweise gibt es in einigen Bundesländern Fortschritte, was die Nutzung von OpenSource angeht. In NRW wird die Nutzung von Lazarus in den Schulen meines Wissens sogar offiziell unterstützt.
Auf das, was "da oben" passiert, habe wir wohl nur indirekt Einfluss. Die wichtigsten Schritte liegen denke ich wirklich darin, Lazarus bekannter zu machen.

Das beschriebene Problem betrifft nicht nur Lazarus allein, sondern allgemein jede OpenSource Software. Wenn wir uns daran aufhängen, werden wir nichts bewegen. Deshalb ist das erste Ziel, dort zu wachsen, wo wir wachsen können (-> NRW). Beim (leider großem) Rest können wir dann nur den Schneeball werfen.

Bei uns an der Schule konnte immerhin relativ selbstständig entschieden werden. So wurde u.a. auch Firefox installiert; Von Lazarus wusste ich damals noch nichts, aber die Hardwarekonfiguration hätte eh keine allzu häufige Aktualisierung zugelassen.
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Beitragvon pluto » 12. Nov 2010, 20:16 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Vielleicht sollten wir eine andere Taktik versuchen: Anstatt die "Menschen" von Lazarus zu überzeugen gar nichts machen. Es einfach verwenden. Früher oder später kommen die schon selbst darauf, dass man damit sehr, sehr viel Geld Sparen kann. Wisst ihr was ich meine? Versuchen wir jetzt z.b. Delphi Anhänger von Lazarus zu überzeugen, wäre das Sinnlos. Die Leute müssten von selbst drauf kommen. Das OpenSoruce in der Regel besser ist.

Vielleicht fällt uns da was ein.
Ich weiß jetzt gar nicht ob das schon Angesprochen wurde: Wie wäre es z.b. mit einer Projekt Seite zu Programmen, die mit Lazaurs geschrieben wurde? Mit Bild, Informationen und einem kleinen Beschreibungs Text. Wenn die Leute sehen würden, dass man mit Lazarus auch "große" Projekt erstellen kann, könnten wir sie vielleicht auch überzeugen.
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Beitragvon MAC » 13. Nov 2010, 12:40 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Ich glaub sowas gibt es auf der lazaruswiki
http://wiki.lazarus.freepascal.org/Proj ... Lazarus/de

Man müstte eigentlich hier irgendwo so ne rubrik "nützliche links" haben, die auf solche seiten verweist.
Bzw , wir haben eine, aber im moment sind nur 2 links enthalten.
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Beitragvon marcov » 13. Nov 2010, 13:04 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

pluto hat geschrieben:Vielleicht sollten wir eine andere Taktik versuchen: Anstatt die "Menschen" von Lazarus zu überzeugen gar nichts machen. Es einfach verwenden. Früher oder später kommen die schon selbst darauf, dass man damit sehr, sehr viel Geld Sparen kann. Wisst ihr was ich meine? Versuchen wir jetzt z.b. Delphi Anhänger von Lazarus zu überzeugen, wäre das Sinnlos. Die Leute müssten von selbst drauf kommen. Das OpenSoruce in der Regel besser ist.


Richtig. Das einfachste ist es nutzen. Leute sind meistens nur sensitiv wenn "Andere das auch machen".

Als ich 2002-2004 angefangen habe um Delphi Komponenten mit FPC (damals trunk, das prototyp von was heute 2.0 ist) zu kompilieren gab es kaum (damals nur Open Source) Projekte die die Modifikationen uebernehmen wolten. Heute gibts eine menge kommerzielle Delphi Komponenten Verkäufer die Lazarus Komponente verkaufen.

So etwas braucht seit.
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Beitragvon pluto » 13. Nov 2010, 13:39 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

Ich habe mich für Lazarus entschieden, weil mir Delphi 2005 zu Träge und überladen war. Außerdem wollte ich zu Linux Wechseln.

Nun müssen wir andere ebenfalls dazu kriegen. Das können wir aber nur, wenn wir eine "Stark" Gemeinschaft haben die nicht nur sagt: Baut das vorhandene Wiki aus oder das geht nicht, wegen der Delphi Kompatibilität.
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Beitragvon marcov » 13. Nov 2010, 13:47 Re: Langfristige "Regeneration" der Lazarus-Gemeinschaft

pluto hat geschrieben:Nun müssen wir andere ebenfalls dazu kriegen. Das können wir aber nur, wenn wir eine "Stark" Gemeinschaft haben die nicht nur sagt: Baut das vorhandene Wiki aus oder das geht nicht, wegen der Delphi Kompatibilität.


Ich denke das langfristig auch Embarcadero uns aushelft: hohe Preise, keine freie Versionen mehr und alte (<2006) Versionen können nicht mehr geupdate werden. Man kann deutlich spüren auf Delphi Anwender das dies die Interesse nach Lazarus sehr stärkt.
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