Prinzipiell kann der Initialisierungsprozess
erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Speziell kann dies dann der Fall sein, wenn
Sie mit sehr großen Überlagerungsdateien und/oder
einem sehr großen Iterationswert arbeiten. Um
diesen Zeitaufwand nicht bei jeder Ver- und Entschlüsselung in Kauf nehmen zu
müssen, kann das Ergebnis des Initialisierungsprozesses in einer Datei –
der Parameterdatei – gespeichert werden.
Da sich der Initialisierungsprozess im Extremfall über mehrere Stunden erstrecken kann, ist es möglich, Zwischenergebnisse des Initialisierungsprozesses abzuspeichern und später auf diesen Zwischenergebnissen wieder aufzusetzen, um den Initialisierungsprozess fortzuführen. Dies geschieht durch eine zeitliche Begrenzung des Initialisierungsprozesses.
Durch Auswahl der vorzunehmenden Arbeiten /Aktionen werden bestimmte Parameterfelder, die benötigt werden, aktiviert bzw. Parameterfelder, die nicht benötigt werden, deaktiviert. Ggf. kann diese Festlegung durch andere Auswahlfelder auch wieder modifiziert werden.