Die Intervalle zu den
Schlüssel-Überladestellen, den Schlüssel-Überladewerten sowie zu den zu
überladenden Schlüsselwerten können vom Benutzer eingeschränkt werden.
Aus Sicherheitsgründen gilt für diese Intervallfelder, dass solange ein Feld nicht ausgewählt ist, d.h. nicht den Fokus besitzt, werden die Informationen des Feldes als Sterne angezeigt. Besitzt das Feld den Fokus, ist der Feldinhalt nur dann sichtbar, wenn sich der Maus-Zeiger im Kernbereich dieses Feldes befindet bzw. bewegt. Wird der Maus-Zeiger langsam aus dem Kernbereich heraus bewegt, verschwindet der jeweilige Feldinhalt wieder.
Durch das Intervall
der Schlüssel-Überladestellen wird festgelegt, auf welche Stellen sich
Überladeinformationen beziehen müssen, um für die Änderung des Schlüssels
potentiell von Bedeutung zu sein. Änderungen finden prinzipiell nur an den
Stellen innerhalb des Stellen-Intervalls statt.
Durch das Intervall
der Schlüssel-Überladewerte wird festgelegt, welche Wertangaben
Überladeinformationen beinhalten müssen, um für die Änderung des Schlüssels
potentiell von Bedeutung zu sein.
Durch das Intervall
der zu überladenden Schlüsselwerte wird festgelegt, welche Wertangaben
Schlüsselinformationen beinhalten müssen, um für die Überladung potentiell in
Frage zu kommen.
Nur wenn die
beschriebenen Stellen-, Schlüsselwerte- und Überladewerte-Intervall-Angaben
gemeinsam erfüllt sind, führt eine Überladeinformation tatsächlich zum
Überladen einer Schlüsselstelle mit dem in der Überladeinformation angegebenen
Wert.
Dabei ist zu
beachten, dass für alle Stellen innerhalb des Stellen-Intervalls im
Zusammenhang mit einer beliebig variierenden, (fast) beliebig langen
Überladeinformation gilt:
Schlüsselwerte aus dem Schlüsselwerte-Intervall werden am Ende (fast)
vollständig in Überladewerte des Überladewerte-Intervalls überführt.
Falls es
Überladewerte gibt, die nicht im Schlüsselwerte-Intervall liegen, so gilt noch
einschränkender:
Alle Schlüsselwerte werden am Ende (fast) vollständig in Werte des
Überladewerte-Intervalls, die nicht im Schlüsselwerte-Intervall vorkommen,
überführt (!).
Je besser eine
Überladeinformation die genannten Bedingungen erfüllt, desto mehr gelten
genannte Folgerungen, was unbedingt zu beachten ist, um Trivial-Schlüssel zu
vermeiden !
Ist ein
Ausgangsschlüssel, eine Überladeinformation und ein Überladewerte-Intervall
gegeben, so gilt allgemein:
Schlüsselwerte-Intervalle, die dieses Überladewerte-Intervall umfassen,
liefern den gleichen Ergebnisschlüssel, falls für alle Schlüsselwerte, die im
Schlüsselwerte-Intervall aber nicht im Überladewerte-Intervall enthalten sind,
gilt, dass sie nicht im Ausgangsschlüssel vorkommen.