Die
Ausführlichkeit, mit der die CODING-Programme die Aktionen innerhalb des
Initialisierungs- und ggf. des Überladeinformations-Abschnitts kommentieren,
ist unterschiedlich. Da bei CODING3 eine Tabelle, ein Schlüssel, usw. 16.777.216
Elemente á 3 Bytes umfasst, die analogen Informationen in CODING1 aber nur 256
Bytes, werden in CODING3 die Überlade- und Initialisierungsarbeiten sehr viel
ausführlicher angezeigt als in CODING1.
Die Programme CODING1 und CODING2 sind daher auch jeweils nur nach einem
Iterationsschritt bei der Überladeinformations-Bearbeitung durch Zeitgrenzenüberschreitung
unterbrechbar, während CODING3 zusätzlich auch während der Initialisierung von
Kodierungsparametern die jeweilige Zeitgrenze überprüft und damit unterbrochen
werden kann.
Den Programmen gemeinsam sind Informationen und Nachfragen für den Fall,
dass eine Parameterdatei-Bearbeitung vorliegt.
Falls bei der Initialisierung einer
Parameterdatei die angegebene Zeitgrenze überschritten und die Nachfrage des
Programms gewünscht wurde, so unterbricht das Programm seine Bearbeitung mit
dem Dialogfenster zur Zeitgrenzen-Überschreitung.
Bezüglich der weiteren Begrenzung des
Initialisierungsprozesses können Sie sich erneut entweder für unbegrenzt
entscheiden oder eine neue Zeitgrenze direkt eingeben. Auch hier warnt Sie das
Programm nochmals, falls zum Fortsetzungszeitpunkt die von Ihnen gewählte
Zeitgrenze schon in weniger als 10 Minuten erreicht wird.
Wurde von Ihnen eine neue konkrete Zeitgrenze angegeben, so können Sie zum Unterbrechungszeitpunkt wieder zwischen dem automatischen Programmende und der erneuten Nachfrage wählen.
Neben den genannten
Parametern beinhaltet die Dialogmaske noch ein Checkbox-Feld für den vorzeitigen
Programmabbruch.
Mit dem „OK“-Button setzen Sie die den Programmlauf fort, entweder in dem die laufende Bearbeitung vorzeitig beendet wird oder in dem diese Bearbeitung mit den von Ihnen neu angegebenen Parametern fortgesetzt wird.