Call for papers 2017

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m.fuchs
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Call for papers 2017

Beitrag von m.fuchs »

Call for papers!

Wer es noch nicht mitbekommen hat: vom 19 - 21. Mai 2017 findet in Reinheim das diesjährige Forumstreffen statt. Wie wohl ich mich natürlich auch einfach darüber freue euch alle wiederzusehen bzw. neue Gesichter kennenzulernen, wäre ein thematischer Teil ja auch ganz schön.

Wer also gerne über ein bestimmtes Thema referieren, ein Projekt vorstellen oder eine Lehrveranstaltung abhalten möchte, sollte sich hier melden. Bitte ein kurzer Abriss worum es geht, welche Vortrags-/Arbeitsform ihr wählen wollt und wie lange es ungefähr dauert.

Wer sich noch nicht dazu durchringen kann: nur Mut, falsch machen kann man nichts.
Bedenkt auch: finden sich keine Vortragenden, müsste ich das ganze Wochenende in meiner gewohnten Klugscheißer-Art referieren. Das wollen wir doch niemanden zumuten. :wink:
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af0815
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von af0815 »

Nur für einen Ausländer :-) Reinheim etwas südlich von Frankfurt am Main bzw. nahe Darmstadt ?!

Andreas
Blöd kann man ruhig sein, nur zu Helfen muss man sich wissen (oder nachsehen in LazInfos/LazSnippets).

Eb
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von Eb »

Ja

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Re: Call for papers 2017

Beitrag von MacWomble »

Kein Vortrag aber ein Wunsch ;-)

Es wäre toll, wenn sich jemand bereit erklären würde über tiOPF zu referieren.
Ich denke, dass das Thema OOP, gerade im DB-Bereich für viele von Interesse ist.

Gruß Klaus
Alle sagten, dass es unmöglich sei - bis einer kam und es einfach gemacht hat.

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m.fuchs
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von m.fuchs »

Na wenn sich keiner traut mache ich mal den Anfang.

Ich habe da einen Vortrag zu ein paar Grundlagen der Objektorientierung.
Es geht dabei um den Vergleich verschiedener Konzepte der OOP und ihrer Umsetzung in ausgewählten Sprachen. ObjectPascal ist eine davon.

Dauer: ca. 45 Minuten.
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Socke
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von Socke »

MacWomble hat geschrieben:Es wäre toll, wenn sich jemand bereit erklären würde über tiOPF zu referieren.
Ich denke, dass das Thema OOP, gerade im DB-Bereich für viele von Interesse ist.

Da mich damals die Dokumentation zu tiOPF abgeschreckt hatte, kam ich auf die Idee, das Rad neu zu erfinden und hatte daher ebenfalls ein Persistenz-Framework gebaut.
Auch wenn ich an dem Projekt seit einiger Zeit nicht mehr gearbeitet habe, könnte ich hier verschiedene Teile durchaus vorstellen.
MfG Socke
Ein Gedicht braucht keinen Reim//Ich pack’ hier trotzdem einen rein

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m.fuchs
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von m.fuchs »

Socke hat geschrieben:Da mich damals die Dokumentation zu tiOPF abgeschreckt hatte, kam ich auf die Idee, das Rad neu zu erfinden und hatte daher ebenfalls ein Persistenz-Framework gebaut.
Auch wenn ich an dem Projekt seit einiger Zeit nicht mehr gearbeitet habe, könnte ich hier verschiedene Teile durchaus vorstellen.

Dann würde ich mich da mit dranhängen und mein Mini-Framework für den Einsatz mit Sqlite zeigen. Inklusive eines einfachen Object-Mappers.
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von Socke »

m.fuchs hat geschrieben:
Socke hat geschrieben:Da mich damals die Dokumentation zu tiOPF abgeschreckt hatte, kam ich auf die Idee, das Rad neu zu erfinden und hatte daher ebenfalls ein Persistenz-Framework gebaut.
Auch wenn ich an dem Projekt seit einiger Zeit nicht mehr gearbeitet habe, könnte ich hier verschiedene Teile durchaus vorstellen.

Dann würde ich mich da mit dranhängen und mein Mini-Framework für den Einsatz mit Sqlite zeigen. Inklusive eines einfachen Object-Mappers.

Ich habe das Gefühl, dass es zu diesem Thema mehr als eine Lösung gibt :P
MfG Socke
Ein Gedicht braucht keinen Reim//Ich pack’ hier trotzdem einen rein

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Re: Call for papers 2017

Beitrag von MacWomble »

Socke hat geschrieben:Ich habe das Gefühl, dass es zu diesem Thema mehr als eine Lösung gibt :P

Das ist doch auch gut so! Und nicht immer muss es eine komplexe Lösung sein.
Bei tiOPF mangelt es wirklich erheblich an der Dokumentation und den sehr veralteten Beispielen. Ansonsten ist die Lösung sehr umfassend und ausgereift - wenn man die Chance bekommt, alles zu verstehen. Wie ich inzwischen mitbekommen habe, haben genau aus diesem Grund viele bereits das Handtuch geworfen - was absolut schade ist. Besser wäre hier Aufklärung und das eine oder andere Tutorial. :roll:
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af0815
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von af0815 »

Die beste Doku zu tiOpf ist die Newsgroup :-)

Dort ist sehr viel an Wissen gespeichert und ich habe mich ein wenig damit einarbeiten können. Was fehlt ist natürlich ein Maintainer für Lazarus und es ist nicht RAD sondern einiges an Programmierung, wobei man sich auch mit timap auseinander setzen sollte. Das kann einem einiges ersparen, wenn man sich daran gewöhnt hat.
Die Doku ist auch deswegen nur für das Grundverständnis geeignet, da die Beispiele darinnen nur mit Delphi richtig funktionieren. Es gibt allerdings ein paar Beispiele die speziell für Lazarus gemacht sind.

Vielleicht bilden wir hier einen tiOPF Selbsthilfegruppe :-)

Andreas
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von MacWomble »

af0815 hat geschrieben:Die beste Doku zu tiOpf ist die Newsgroup :-)
Vielleicht bilden wir hier einen tiOPF Selbsthilfegruppe :-)
Andreas


Das fände ich eine sehr gute Idee. Ich habe in den Foren und der Newsgroup bereits sehr häufig gelesen, dass tiOPF durch andere Lösungen ersetzt wurde, weil es an den nötigen Informationen mangelt.

Soweit ich mich damit befasst habe, finde ich es ein geniales und sehr leistungsfähiges Framework, welches - mit der richtigen Dokumentation - sicher auch leicht und verständlich beherrschbar ist. Zumindest MGM ist verständlich. Die Demos bauen nicht auf der bom.xml auf sondern kommen mit handgestrickten bom-units - was den Durchblick deutlich erschwert.

Die Hürde liegt tatsächlich im mühsamen zusammensuchen von Informationen aus zum Teil stark veralteten Dokumentationen und halbgaren Demoprojekten. Ich finde das wirklich sehr schade und versuche deswegen, mich intensiv in tiOPF rein zu wurschteln ;-)
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von pluto »

Da ich nun wohl auch kommen werde zum Treffen, werde ich ein Projekt welches ich gerade neu Anfange vorstellen.

Es ist ein Art Daten Verteiler. Es gibt im neuen Konzept Praktisch keinen Server oder Clients mehr.
Z.b. muss ein "Programm" Server sein und ein kann dann eine Verbindung zum Server aufbauen.
Aber der "Client" kann auch auf ein zweiten Port "Lauschen".

Das ganze hat einen Hintergrund: In meinem Gesamt Konzept, welches aus mehrer Clients bestehen wird, ist vorgesehen, dass Client 2 direkt mit Client 1 "Sprechen" kann ohne den Umweg über den Server machen zu müssen. In Bestimmten Fällen kann das Praktisch sein.

Zum Beispiel: Ich habe nun ein Client, der sich um alle Uart kümmern, die Angeschlossen sind und ein zweites Programm nutzt dieses Programm z.b. meine Arduino Umgebung. Im Moment ist das EINS, das soll aber aufgeteilt werden. Somit können weitere "Gruppen" enstehen.
MFG
Michael Springwald

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Re: Call for papers 2017

Beitrag von MitjaStachowiak »

Ich kann mein Bachelorprojekt vorstellen, habe dafür eine analytische Berechnung der Signalverläufe in SRC und LLC Wandlern geschrieben.

Ich würde aber generell auch mal über das Forum hier sprechen. Also wie sieht es mit der Finanzierung aus, wer hostet, der kümmert sich um Updates, etc.

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Re: Call for papers 2017

Beitrag von MitjaStachowiak »

Ich kann mein Bachelorprojekt vorstellen, habe dafür eine analytische Berechnung der Signalverläufe in SRC und LLC Wandlern geschrieben.

Ich würde aber generell auch mal über das Forum hier sprechen. Also wie sieht es mit der Finanzierung aus, wer hostet, der kümmert sich um Updates, etc.

Nachtrag: Der Doppelpost hier kam auch nur, weil das HTTPS nicht ordentlich läuft und die Verbindung abgerissen war...

Mattias
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Re: Call for papers 2017

Beitrag von Mattias »

Ich kann über den Stand von pas2js berichten.
Zuletzt geändert von Mattias am Di 25. Apr 2017, 17:13, insgesamt 1-mal geändert.

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