3D Drucker und RasPi und ähnliches

Für sonstige Unterhaltungen, welche nicht direkt mit Lazarus zu tun haben
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af0815
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3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von af0815 »

pluto hat geschrieben:
So 25. Okt 2020, 13:40
af0815 hat geschrieben:Die 8GB Variante macht aktuell noch nicht viel Sinn. Ist euch aufgefallen welches Linux drauf aktuell werkelt - 32 Bit mit max. 4 GB RAM
Es soll doch ein 64 bit System drauf sein.
af0815 hat geschrieben:Meine RasPi4 haben alle generell einen Lüfter verbaut. Damit bin ich unabhängig, wieviel Temperatur der wirklich produziert. Es wäre blöd, wenn der beim Drucken mit dem 3D-Druckern plötzlich langsam wird, nur weil die USB-Kamera den ein wenig mit der Leistung aufgeheizt hat. Kann aber jeder so halten wie er will
ich habe inzwischen auch ein 3D Drucker... wäre vielleicht ein neues Forum Nötig?, wo wir uns austauschen können.
Ich habe ein Ender 3 Pro gekauft, dass mit der SD Karte stört auf dauer... darum habe ich mir auch schon überlegt, ein PI(wir haben hier noch einige Banana PI'S. Rumliegen. Die sollten ausreichen.)anzuschließen....
af0815 hat geschrieben:Anbei ein Video wie so ein Druck läuft, ist gezippt. da ich sonst es nicht hochladen durfte. Da wird ein Doppel-Lüfter für den Drucker gerade erzeugt.
Ich denke, ein Alu Gehäuse ist auch nicht so schlecht, dass schöne ist die Wärme wird an das Gehäuse abgeführt und kann Problemlos raus geführt werden.

Edit1: Unglaublich, wie schnell dein Drucker ist, meiner bräuchte wohl ca 4(oder länger)Stunden dafür :D
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af0815
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von af0815 »

Ich mache mal hier weiter um den Thread nicht zu kapern.

Das Video ist natürlich Zeitraffer und das habe ich mit dem Repetier-Server erstellen lassen, der als gekaufte Version bei mir läuft. Der Drucker ist ein Renkforce 2000V2 der eigentlich Dual ist, aber aktuell nur als Single konfiguration läuft, da ich den 2ten Hotend noch nicht fertig habe. Der Grund dafür ist allerdings das es die originalen Hotenends nicht mehr als Ersatzteil gibt und ich auf E3D-V6 Standardhotends umbaue.

Der RF2000V2 ist bei mir komplett eingehaust um die Druckergebnisse womöglichst konstant zu halten und das ich auch noch eine Absaugung installieren kann, da der Drucker neben meinem Schreibtisch steht. Ja und er kann auch sehr flott drucken, ist ein semiprofessionelles Gerät das mit der Einhausung mal bei 3000 Euro gelegen ist. Im Abverkauf war der etwas billiger. Warum auch dieser Drucker - weil die mechanischen Verschleissteile wie Motore, Führungen, Riemen etc. Standardware im Maschinenbau sind und sicher auch die nächsten Jahrzehnte zu erhalten sind. Ich arbeite im industriellen Maschinenbau-Bereich und daher die Präferenzen. Das der Drucker deswegen teurer war, habe ich sehr genau angesehen.

Die SD-Karte habe ich nur für die ersten Funktionstest verwendet, dann ist sofort der Repetier-Server mit RasPi 4 gekommen. Damit ist auch genügend Leistungsreserve da. Egal was mir noch einfällt. Ich kann damit den Drucker auch kontrollieren, wenn ich nicht zu Hause bin. Über VPN dann auf den Repetier-Server und ich sehe was los ist. Notfalls kann ich den Druck dann pausieren oder abbrechen. Ist mir auch schon passiert, das ich gesehen habe, das mit dem Druck etwas nicht stimmt und ich den Druck abgebrochen habe. Geht sogar über das Mobiltelefon.

BTW: RasPi Software - Pluto frage doch mal einen aktuellen RasPi ab, welche BS Version drauf ist :-) Siehe hier https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-os/ es ist im normal 32Bit. Jetzt steht es dabei und die 64 Bit Variante ist langsam im Komen. Da gab es Probleme mit dem Booten, da der RasPi ja IMHO über den Bildchip hochgezogen wird. Das ist haalt komplett anders gegenüber den 'normalen' Rechnern.
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pluto
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von pluto »

af0815 hat geschrieben:da ich den 2ten Hotend noch nicht fertig habe.
Was ist ein Hotend? Meinst du damit, einen zweiten Extruder?
af0815 hat geschrieben:m Abverkauf war der etwas billiger. Warum auch dieser Drucker - weil die mechanischen Verschleissteile wie Motore, Führungen, Riemen etc. Standardware im Maschinenbau sind und sicher auch die nächsten Jahrzehnte zu erhalten sind. Ich arbeite im industriellen Maschinenbau-Bereich und daher die Präferenzen. Das der Drucker deswegen teurer war, habe ich sehr genau angesehen.
Nicht schlecht. Ich denke, Firmen sortieren Hardware sehr schnell aus.
af0815 hat geschrieben:Die SD-Karte habe ich nur für die ersten Funktionstest verwendet, dann ist sofort der Repetier-Server mit RasPi 4 gekommen.
Ich würde mir "natürlich" eine OpenSoruce Lösung anschauen. Komme gerade nicht auf den Namen.
af0815 hat geschrieben:Ich kann damit den Drucker auch kontrollieren, wenn ich nicht zu Hause bin. Über VPN dann auf den Repetier-Server und ich sehe was los ist
Cool. Ich würde mein Drucker nicht alleine lassen, auch wenn nichts Passieren würde.
af0815 hat geschrieben:BTW: RasPi Software - Pluto frage doch mal einen aktuellen RasPi ab, welche BS Version drauf ist
> Linux raspberrypi 5.4.51-v7l+ #1333 SMP Mon Aug 10 16:51:40 BST 2020 armv7l GNU/Linux
Auf den Banana Pi würde ich ein Debian Buster haben. Müsste ich noch mal updaten.
af0815 hat geschrieben:Siehe hier https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-os/ es ist im normal 32Bit.
Ja, reicht ja auch bis 4 GB. Würde ich sagen.

was den 3D Druck angeht, da stehe ich noch am Anfang. Ich muss erst noch lernen eigene 3D Objekte zu erstellen.
habe mir FreeCad angeschaut und OpenScad(Damit habe ich schon mehr Erfahrung), weil wir im Verein auch ein Laser Cutter haben.
Mir gefallen beide Möglichkeiten. Es braucht halt seine Zeit, sich da einzuarbeiten.
MFG
Michael Springwald

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af0815
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von af0815 »

Ja, 2 Extruder.

Bei Druckdauer von mehr als 10 Stunden, sollte man schon mal den Drucker alleine lassen können. Und das hat man bald mal, wenn man einen größeren Drucker hat.
Und sei mal Ehrlich, wenn man das Gerät nicht in den Griff bekommt, dann sollte man entweder sich ein anderes Gerät zulegen oder lieber Briefmarken sammeln.

FreeCad und Blender sind sehr Ok. Man muss nur mal wissen was man will. Die beiden Programme decken komplett verschiedene Bereiche ab.

Bezüglich Paid Programms, warum nicht. Wenn die Software ok ist, warum soll ich keine Software kaufen, wenn für mich das Preis/Leistungverhältnis ok ist. Octoprint zB. erfüllt nicht meine Wünsche, deswegen bewusst auf eine andere Lösung gegangen.
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reiter
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von reiter »

man kann doch mit Octoprint den Drucker beobachten.. bzw über eine Webcam, da gibts ne Menge Möglichkeiten
mach ich auch so
aber ne eigene Software hätte was

hotend=Druckdüse
das hat nix mit den Extruder zutun

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af0815
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von af0815 »

reiter hat geschrieben:
So 25. Okt 2020, 19:44
hotend=Druckdüse
das hat nix mit den Extruder zutun
Ja, ok, ich habe ein direct drive ohne Bowden. Damit ist der Antrieb, Kühler. Heatbreak und Hotend mit Düse für mich geistig eine Einheit.

Hotend ist genaugenommen Heatbreak, Heizblock und Düse. Wobei man über den Heatbreak diskutieren kann, da das der Übergang von der Schmelzzone zum Förderbereich ist.
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pluto
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von pluto »

af0815 hat geschrieben:Bei Druckdauer von mehr als 10 Stunden, sollte man schon mal den Drucker alleine lassen können. Und das hat man bald mal, wenn man einen größeren Drucker hat.
Ja, da ist durchaus was dran.
af0815 hat geschrieben:Und sei mal Ehrlich, wenn man das Gerät nicht in den Griff bekommt, dann sollte man entweder sich ein anderes Gerät zulegen oder lieber Briefmarken sammeln.
Das was mit Sicherheit zu tun und nicht unbedingt in den Griff zu kriegen. Ich habe mir ein "Billig" gerät gekauft, dass entspricht bestimmt nicht deinen Anforderungen. Bei einem Gerät was über 3000€ neu kostet, erwarte ich deutlich mehr, als bei einem Gerät was um die 200€ kostet.

Meine Problem ist mit dem Alleine lassen, es ist eine Hitze Quelle, die Temperatur erzeugt. Eine Kerze würdest du auch nicht alleine brennen lassen.
af0815 hat geschrieben:FreeCad und Blender sind sehr Ok. Man muss nur mal wissen was man will. Die beiden Programme decken komplett verschiedene Bereiche ab.
Bei Blender verstehe ich die Oberfläche nicht. FreeCad ist schon nicht schlecht. OpenScad, hat auch durchaus seine Vorteile.
Sowas in Pascal wäre natürlich nicht schlecht.
af0815 hat geschrieben:Bezüglich Paid Programms, warum nicht. Wenn die Software ok ist, warum soll ich keine Software kaufen, wenn für mich das Preis/Leistungverhältnis ok ist. Octoprint zB. erfüllt nicht meine Wünsche, deswegen bewusst auf eine andere Lösung gegangen.
Genau Octoprint habe ich gemeint. Wir haben wohl unterschiedliche Ansprüche, was auch völlig OK ist. Ich steige erst in das Thema ein, du bist schon drin.
MFG
Michael Springwald

reiter
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von reiter »

ja genauer sollte es heissen Druckdüse mit Heizblock
aber du hast schon Recht

und das mit dem Heizkörper und Sicherheit habe ich auch nochmal anders gelöst und einen eigen Mosfef für die Druckdüse und fürs Heizbett eingebaut
für mehr Sicherheit
Zuletzt geändert von reiter am So 25. Okt 2020, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von af0815 »

Bezüglich Hitzequelle. Dazu mal vorausgeschickt das ich einen Brandmelder habe. Zusätzlich muss man sich ansehen, welche Leistung die Heizpatrone hat, wie die Eingbaut ist und wie hoch somit das Gefährdungspotential ist.

Meine Heizpatrone hat in etwa die Möglichkeit bis ca. 350 Grad zu heizen. Damit ist die Gefahr einer Entzündung nicht gegeben. Das Kunstoffmaterial würde verkoken und rauchen, sich aber bei den Temperaturen nicht entzünden. Somit würde es einen gewissen impact geben, der aber als nicht zwingend kritisch zu bewerten ist.

Zusätzlich könnte man noch eine fernabschaltbare Steckdose verwenden, dann lässt sich der Drucker komplett deaktivieren.
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reiter
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von reiter »

oder du baust dir wie oben geschrieben zur Sicherheit noch einen separaten Mosfet ein
die 2 roten Dinger... einen fürs Heizbett der andere fürs Hotend
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von af0815 »

Wenn, dann muss es ein zusätzliches System sein, das bei Ausfall/Fehlfunktion unabhängig vom ersten Abschaltet. Damit ist sichergestellt, egal was am Drucker passiert.
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reiter
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von reiter »

das ist ja der Fall, die Mosfet sind nur für das Hotend und Heizplatte zuständig... und nicht mehr auf dem Board selbst abgesichert ..das wenn was ist mit der Heizplatte oder Hotend das sofort abgeschaltet wird

pluto
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von pluto »

af0815 hat geschrieben:Meine Heizpatrone hat in etwa die Möglichkeit bis ca. 350 Grad zu heizen. Damit ist die Gefahr einer Entzündung nicht gegeben. Das Kunstoffmaterial würde verkoken und rauchen, sich aber bei den Temperaturen nicht entzünden. Somit würde es einen gewissen impact geben, der aber als nicht zwingend kritisch zu bewerten ist.
Interessante Informationen. Das ist halt ein China Gerät. Aber mit einem angeblich guten Netzteil.
Wo es aber keine Hinweise drauf gibt.
Praktischer wäre eine Automatische Löschanlage.
reiter hat geschrieben:oder du baust dir wie oben geschrieben zur Sicherheit noch einen separaten Mosfet ein
die 2 roten Dinger... einen fürs Heizbett der andere fürs Hotend
Die Idee ist auch nicht schlecht. Aber ein mosfet bedeutet keine echte "trennung".
Dann würde ich lieber ein Relay nehmen, wobei ein relay natürlich auch wieder strom Verbraucht. Aber die 80 mA wäre es mir wert.
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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von Timm Thaler »

pluto hat geschrieben:
So 25. Okt 2020, 20:40
Dann würde ich lieber ein Relay nehmen, wobei ein relay natürlich auch wieder strom Verbraucht. Aber die 80 mA wäre es mir wert.
Sicher nicht, Bett und Hotend werden gepulst betrieben und das Geklapper willst Du nicht haben, ganz abgesehen von der Lebensdauer der Relais.

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Re: 3D Drucker und RasPi und ähnliches

Beitrag von pluto »

Timm Thaler hat geschrieben:Sicher nicht, Bett und Hotend werden gepulst betrieben und das Geklapper willst Du nicht haben, ganz abgesehen von der Lebensdauer der Relais.
Ein gutes Argument. Ein Mosfet trennt halt nicht Galvanisch. Daher die Idee mit dem Relay. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, vielleicht über eine Wärme-Sicherung? Spielt auch keine Rolle !
Ich denke, bei einem Drucker der über 3000€ darf man erwarten, dass er nicht feuer fängt.

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