Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Für alles, was in den übrigen Lazarusthemen keinen Platz, aber mit Lazarus zutun hat.
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theo
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von theo »

nummer8 hat geschrieben:
Di 24. Jan 2023, 11:21
Wenn es richtig ist, habe ich eine Original-Installationsversion von Delphi 4.
Wie schon erwähnt wurde, gab es - soweit ich mich erinnere - immer mindestens 3 Versionen davon: Standard - Professional - Enterprise.
Die hatten einen unterschiedlichen Funktionsumfang.
Das müsste man auch noch berücksichtigen. Sollte er aber im "About" oder auf dem Splash Screen finden (afair).

wp_xyz
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von wp_xyz »

wp_xyz hat geschrieben:
Mo 23. Jan 2023, 23:35
Rhyt hat geschrieben:
Mo 23. Jan 2023, 22:56
Danke dir! Ich befürchte ich muss eine Virtuelle Maschiene aufsetzen mit einer älteren Windows Version, um das installieren zu können. Da der Installer nachdem ausführen direkt abbricht ohne eine Fehlermeldung. (Win11 auf meiner Maschiene)
Versuche zuerst mal, nicht in c:\programme reinzuinstallieren, sondern in ein beschreibbares Verzeichnis, z.B. auf einer anderen Platte. Damals war c:\programme noch für alle beschreibbar. So habe ich zumindest Delphi 7 installieren können.
Genau. Ich habe gerade Delphi 4 in einer VM mit Win 7 installiert und im Installer alle Verzeichnisse so geändert, dass nicht in C:\Programme\Borland sondern in C:\Borland installiert wurde. Delphi 4 läuft ohne Probleme, sieht allerdings in der VM, die ich mit 144ppi betreibe etwas seltsam aus (halt so wie alle nicht high-dpi-fähigen Programme). Ein paar Demos getestet, es läuft alles, auch das FishFact-Demo der BDE.

Rhyt
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Rhyt »

Danke euch für die vielen Rückmeldungen.
Ihr seid toll!

Ja Ihr habt recht das ist etwas das ich alleine niemals bewältigen könnte, ich hab da zum gluck etwas Unterstützung von einer Person die sich Beruflich gut mit SQL auskennt. So das man zumindest insgesamt herausfinden kann wie das Programm im Vollen Funktionsumfang zu bedienen ist. Inventarlisten z.b. hat mein Vater damit wohl immer gemacht, und nur er wusste wie das geht. Das sind solche Baustellen die man irgendwie herausfriemeln muss. Oder wenn es vorgaben Änderungen gibt das man ein paar zahlen austauscht usw.

Auf seinem PC ist eine Delphi 4 Professional installiert laut Info, allerdings habe ich nur Seriennummern für Standart und CS bei ihm gefunden. Ohne Medium leider.
Mir wurde vorhin ein ISO zugespielt mit einer CS das sich in einer VBox mit Win7 installieren lies. Und es war sogar in der Lage das Hauptprogramm zu öffnen, es hat bei den Datenbanken gemotzt da es keine gefunden hat. Aber ich schätze das liegt daran das ich wohl irgendwie die BDE usw. einstellen muss, und die Pfade und haste nicht gesehen. Aber immerhin ist das ein Fortschritt. Wenn meine Mutter mich fragt was der und der Knopf macht, kann ich zumindest mal in den Code schauen und zumindest anhand dessen ungefähr abschätzen was da jetzt passiert. Vieles hat halt er gemacht damit, und nie großartig jemanden gezeigt in vielen teilen des Programmes, er war ja da. Er wusste ja wie es zu bedienen ist und hat was geändert wenn es ihm nicht gepasst hat.

Nachdem was ich gelesen hab von euch, wird es am Schluss eh das beste sein. A) Das Zukunftssicherer neu zu schreiben. B) Eine Branchenlösung zu kaufen die es schon gibt (gab es damals nicht als er Angefangen hat das zu schreiben und es ist halt gewachsen).

Aber gerade geht es Hauptsächlich drum, falls irgendwas sein sollte das nicht alles zusammen bricht.
Zuletzt geändert von Rhyt am Fr 27. Jan 2023, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.

charlytango
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von charlytango »

Rhyt hat geschrieben:
Di 24. Jan 2023, 22:38
Ohne Medium leider.
Das sollte ja angesichts der Hilfsangebote hier erstmal vom Tisch sein

Ohne tieferes Fachwissen mit einer Neuinstallation herumzuspielen macht aus meiner Sicht erstmal wenig Sinn.

Mein Vorschlag wäre:
1 -- Neue Festplatte kaufen (Größe und Typ ungefär gleich wie die eingebaute in dem Delphi4 PC)

2-- Festplatte klonen (=duplizieren). Dafür gibt es entweder Klon-Programme (gratis: Clonezilla) oder Hardware (link ist exemplarisch). Auch ein Computershop deines Vertrauens wird das machen können.

3 -- Testen ob der Klon auch funktioniert. Klonplatte einbauen und starten.

4 -- aus der funktionierenden Klonplatte eine VM ziehen

5 -- VM-Unterverzeichnis auslagern (also wegkopieren auf ein transportables Medium, zb USB Stick, am besten gleich mindestens zwei, vielleicht auch auf eine DVD schreiben wenns rauf passt und die erzeugten Medien samt Klonplatte an unterschiedliche Orte verteilen. Zusätzlich in die Cloud kopieren schadet sicher auch nicht.)

Damit hast du erstens ein redundantes Backup der relevanten Maschine und zweitens eine funktionierende Installation.
DANACH kannst du immer noch mit einer Neuinstallation rumspielen.

Erstmal gilt es die einzig funktionierense Ressource zu konservieren bevor sie ggfs unerwartet ihren Geist aufgibt und keiner weiß wie man das Ding wieder zum Laufen bekommt.

BTW: die nötigen Kosten stehen im Moment in keinem Verhältnis zum Risiko solange die Delphi-Maschine nicht geklont ist

Rhyt
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Rhyt »

charlytango

Das hört sich nach einem Sehr guten Plan an.
Und werde ich auch so machen. Dann ist die Maschine schonmal sicher. Und für die Geschäftsrechner auch erstmal alles Clonen, Ich versuche gerade nachzuvollziehen wie die Installation von diesem Programm überhaupt funktioniert. Der hat mit Netzwerklaufwerke gearbeitet die von irgendeinem Verzeichniss kommen, gearbeitet wo die Datenbanken drauf sind. Und mir ist noch nicht ganz klar wo und mit welchem und wie ich der BDE sage wo sie die finden soll (BDE Administrator denke ich mal). Eventuell gibts auch die Möglichkeit Settings direkt zu kopieren, da zu mindest die Pfade auf den Arbeitsrechnern immer gleich sind. Da Kämpfe ich mich gerade auch durch.

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af0815
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von af0815 »

Rhyt hat geschrieben:
Mi 25. Jan 2023, 12:59
Der hat mit Netzwerklaufwerke gearbeitet die von irgendeinem Verzeichniss kommen, gearbeitet wo die Datenbanken drauf sind. Und mir ist noch nicht ganz klar wo und mit welchem ...
Kurzer Weg für eine Übersicht:
a ) Eine Kommandozeile öffnen
b ) dort folgendes eingeben: net list

damit bekommt man einmal eine kurze Übersicht welche Netzwerkshares eingerichtet worden sind. Und der Befehl ist seit Dos vorhanden, damit ist es egal, welches Windows verwendet wird. Die Laufwerke die mit einem $ Zeichen enden, sind die automatischen Standardfreigaben. Wenn man das auf allen Rechnern macht so bekommt man eine Übersicht, wer mit wem verbunden ist, so nebenbei der Windows Dateiexplorer zeigt da nicht immer alles.
Blöd kann man ruhig sein, nur zu Helfen muss man sich wissen (oder nachsehen in LazInfos/LazSnippets).

charlytango
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von charlytango »

Rhyt hat geschrieben:
Mi 25. Jan 2023, 12:59
BDE Administrator denke ich mal
Das ist mal ein guter Anfang. Die BDE hab ich selbst gut 20 Jahre nicht mehr in der Hand gehabt.

In der Registry unter
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Borland\Database Engine\Settings
findest du sicher auch Einstellungen.

Soweit ich noch weiß (ungesicherte Info) werden BDE-Einstellungen auch in einer Art Konfig-Datei gespreichert nach der du suchen kannst.

Das sieht mir alles nicht nach einer sauberen Trennung von Entwicklungsumgebung und Produktivsystem aus, sei vorsichtig.
Wenn sich das Programm nicht im Debugmodus kompilieren lässt und/oder beim Ausführen nach den Daten sucht ist höchste Vorsicht geboten.
Enbenso wenn alles ok zu sein scheint, du aber nicht weißt auf welche Daten gerade zugegriffen wird. Das kann dir die ganze Installation killen wenn da was schief läuft.

Vielleicht kommst du anders drauf wo die Daten liegen: Gibt es irgend ein Backup das die Daten sichert? Und wenn ja, wie ist das strukturiert? Wohin wird gesichert?

Sieh zu dass du den Entwicklungsrechner klonst. Danach kann man dir vielleicht auch mal in einer Teamviewer-Session unter die Arme greifen.

Ich entnehme deinem Posting dass mehrere Rechner in einem Netzwerk auf Daten und Programm zugreifen?

Nimm mal so einen Arbeitsplatzrechner und schau wie der eingerichtet ist.
1 -- Welche EXE wird gestartet (hat jeder PC seine eigene EXE oder starten alle die EXE von einem Netzwerklaufwerk -- wen ja, von welchem)
2-- wo liegen die Daten dazu
3 -- existiert eine Backuproutine, falls ja, welche

Ich weiß, eine Menge Arbeit wenn du nicht vom Fach bist, aber dringend nötig

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Winni
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Winni »

Hi!

Konfiguration der BDE:

In der 16Bit-Welt stand die Konfiguration in einer Ini-Datei, also Delphi 1, Win 3.1[1]

In der 32Bit-Welt stand die Konfiguration in der Registry, (siehe letzer Beitrag) also Delphi >= 2, Windows >= 95

Hatte Borland nämlich nur schlecht dokumentiert und ich hab nach dem Umstieg 16-->32Bit fleissig die Ini editiert - und nix passierte. Nur deshalb weiß ich das noch.

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Rhyt
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Rhyt »

Hallo, danke für die Weiteren Rückmeldungen, ich schau täglich rein. Lese es mir durch und mache mir meine Gedanken und Notizen dazu, um eine Übersicht zu bekommen. Mein Momentaner Stand ist, das am Wochenende von allen Maschinen eine Art Inventur von den Festplatten gemacht wird. Und dann soweit es geht mit den gleichen Specs nachbestellt werden. Um dann die jeweiligen Rechner zu Klonen. So das bei einem Ausfall zumindest nur die Platte erstmal getauscht werden muss.
Bis das gemacht ist traue ich mich grad nicht so recht großartig etwas anzufassen.

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af0815
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von af0815 »

Rhyt hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 14:44
Um dann die jeweiligen Rechner zu Klonen. So das bei einem Ausfall zumindest nur die Platte erstmal getauscht werden muss.
Bis das gemacht ist traue ich mich grad nicht so recht großartig etwas anzufassen.
Hast du schon eine Ahnung, wie du das Klonen machen willst ? Mit welcher Software ? Und kennst du dich mit der Software aus ? Funktioniert die Software mit den alten Rechnern ?

Zusätzlich würde ich mir auch eine große transportable Platte besorgen, auf dem die Backups abgelegt sind. Und das Backup von einem unbeteiligten Rechner mal ausprobieren. Man kann relativ rasch ein unbrauchbares Backup bzw. Klon haben.

Edit: Eine Backup- /FestplattenKlone Software zu kaufen ist sicher keine schlechte Investition. Und so 100-200 Euro für eine Version die von CD und /oder USB STick startet und nicht installiert werden muß ist man sicher recht gut bediert. CloneZilla zB. ist zwar frei, aber damit muss man erst verstehen und umgehen können.
Blöd kann man ruhig sein, nur zu Helfen muss man sich wissen (oder nachsehen in LazInfos/LazSnippets).

PascalDragon
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von PascalDragon »

af0815 hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 16:00
Rhyt hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 14:44
Um dann die jeweiligen Rechner zu Klonen. So das bei einem Ausfall zumindest nur die Platte erstmal getauscht werden muss.
Bis das gemacht ist traue ich mich grad nicht so recht großartig etwas anzufassen.
Hast du schon eine Ahnung, wie du das Klonen machen willst ? Mit welcher Software ? Und kennst du dich mit der Software aus ? Funktioniert die Software mit den alten Rechnern ?
Man kann die Festplatten ja auch an einem anderen Computer anschließen und sichern (wenn es zum Beispiel IDE Platten sind und der neuere Rechner keine IDE Anschlüsse mehr hat, kann man ja einen USB-IDE-Adapter nutzen).
af0815 hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 16:00
Zusätzlich würde ich mir auch eine große transportable Platte besorgen, auf dem die Backups abgelegt sind. Und das Backup von einem unbeteiligten Rechner mal ausprobieren. Man kann relativ rasch ein unbrauchbares Backup bzw. Klon haben.
So wie sich das angehört hat, würde Rhyt keine Backups im Form von Abbildern/Images, sondern 1:1 Klone machen. Wobei ich persönlich auch empfehlen würde Images der Platten auf eine separate, große Backup-Festplatte zu machen. Diese können dann - je nach Software - auch komprimiert werden.
af0815 hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 16:00
Edit: Eine Backup- /FestplattenKlone Software zu kaufen ist sicher keine schlechte Investition. Und so 100-200 Euro für eine Version die von CD und /oder USB STick startet und nicht installiert werden muß ist man sicher recht gut bediert. CloneZilla zB. ist zwar frei, aber damit muss man erst verstehen und umgehen können.
Ich persönlich würde da ja HDClone empfehlen. Disclaimer: Ich bin da Entwickler, aber deswegen weiß ich auch recht genau wie gut ich mich darauf verlassen kann. ;)
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Winni
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Winni »

Hi!

Clonezilla ist unproblematisch, wenn man Folgendes beachtet:

Die Einstellungen werden eine nach der anderen interaktiv abgefragt.

Tastatur von QWERTY auf QWERTZ umstellen

Für Standards alles auf "Beginner" lassen.

Zuerst wird das Zielmedium abgefragt, später die zu speichernde Platte.

Manche Grafikkarten spielen verrückt und kommen mit der Standard-Auflösung nicht klar. Dann auf eine andere Auflösung wechseln.

Manchmal tauchen im Deutschen merkwürdige Begrifflichkeiten auf.
Nicht wundern, wird an einer japanischen Uni entwickelt.
"Deutsch" war zwischenzeitlich auch schon mal "dutch" - in den deutschen Menüs....
Gibt aber laufend Updates mit Verbesserungen.

Kann jede Menge Dateisysteme, aber immer noch kein Linux-Software-RAID

Beruflich hab ich das sehr oft im Einsatz und noch nie Probleme gehabt.

Winni

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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Rhyt »

@Charlytango das ist bisher das einzigste was ich gefunden habe was mit einem Backup zu tun hat. Die Dateien in den Verzeichnissen werden auf einen Stick / USB Platte Kopiert. Soweit ich erkennen kann sind es DBF Dateien.
Bildschirm­foto 2023-01-27 um 15.13.52.png
Bildschirm­foto 2023-01-27 um 15.13.52.png (249.29 KiB) 16 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Rhyt am Fr 27. Jan 2023, 21:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von af0815 »

Da wird von einem Share (\\oset\oset) heisst, das ein Rechner OSET heisst und ein Share mit dem Namen oset hat. Das kann lokal sein, oder irgendein anderer Rechner.
Aber wenigstens sind die Daten gezielt gesichert worden.
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Re: Kompliziertes Thema. Delphi 4 zu Lazarus umwandeln.

Beitrag von Rhyt »

af0815 hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 16:00
Rhyt hat geschrieben:
Fr 27. Jan 2023, 14:44
Um dann die jeweiligen Rechner zu Klonen. So das bei einem Ausfall zumindest nur die Platte erstmal getauscht werden muss.
Bis das gemacht ist traue ich mich grad nicht so recht großartig etwas anzufassen.
Hast du schon eine Ahnung, wie du das Klonen machen willst ? Mit welcher Software ? Und kennst du dich mit der Software aus ? Funktioniert die Software mit den alten Rechnern ?

Zusätzlich würde ich mir auch eine große transportable Platte besorgen, auf dem die Backups abgelegt sind. Und das Backup von einem unbeteiligten Rechner mal ausprobieren. Man kann relativ rasch ein unbrauchbares Backup bzw. Klon haben.

Edit: Eine Backup- /FestplattenKlone Software zu kaufen ist sicher keine schlechte Investition. Und so 100-200 Euro für eine Version die von CD und /oder USB STick startet und nicht installiert werden muß ist man sicher recht gut bediert. CloneZilla zB. ist zwar frei, aber damit muss man erst verstehen und umgehen können.
Clonezilla hört sich viel versprechend an.Habe gerade einen Bekannten darauf angesprochen ob er sich damit auskennt oder ähnlichem er ist Admin in einer Firma, der würde mich da durchleiten bzw es mit mir zusammen machen. Schonmal ein bisschen weniger Stress im Kopf. Das hört sich super doof an jetzt, ich bin gerade irgendwie im... bloß nichts falsch machen, denn wenn es schiefläuft habe ich keinerlei Ahnung wie man zum Ausgangspunkt zurückkommt modus. Eigentlich bin ich garnicht so unbeholfen nur da ists irgendwie anders.

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