Es geht in erster Linie um
https://github.com/LandrixSoftware/XRechnung-for-Delphi
auch wenn der Name historisch verwirrt.
Man programmiert seine Anwendung gegen
https://github.com/LandrixSoftware/XRec ... nvoice.pas
und kann dann derzeit alle Formate schreibend ausgeben in FPC
XRechnung 3.0.2 UBL und CII
ZUGFeRD 2.5.0 EXTENDED gültig ab 1.7.2026
ZUGFeRD 2.5.0 EN16931 gültig ab 1.7.2026
Peppol BIS Billing 3.0
TInvoice deckt die wichtigsten Anwendungsfälle ab.
Wie sieht die Community aus?
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AlterMann
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- OS, Lazarus, FPC: Lazarus 3.0 (rev lazarus_3_0) FPC 3.2.2 i386-win32-win32/win64
- CPU-Target: x86 64Bit
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Re: Wie sieht die Community aus?
Danke.
Das schau' ich mir an!
Das schau' ich mir an!
Früher war alles besser. Und aus Holz!
- KoBraSoft
- Beiträge: 152
- Registriert: So 6. Jun 2021, 09:57
- OS, Lazarus, FPC: die zu Zeit aktuellen Versionen, überwiegend Linux
- CPU-Target: 64Bit 32 Bit
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Re: Wie sieht die Community aus?
Mein sehr subjektiver Eindruck:
Vergleich der Delphi und der Lazarus Community
Delphi wird noch (zwar stark abnehmend) mehrheitlich in Unternehmen genutzt, Einzelkämpfer und kleine Selbstständige sind überwiegend zu Lazarus gewechselt (Ich gehöre dazu).
Ich kenne ein Unternehmen, das beschäftigt zwei Delphi Programmierer, die die spezifische Unternehmenssoftware ständig anpassen und pflegen. Alleine die Personalkosten liegen dafür wahrscheinlich über 100000 Euro pro Jahr. Wenn also die Programmierer kommerzielle Komponenten für ein paar tauschend Euro kaufen wollen, werden diese vom Chef eher genehmigt, da diese Kosten im Vergleich zu den Personalkosten überschaubar sind. Außerdem hat der Chef große Angst einer seiner Programmierer könnte kündigen.
Lazarus Entwickler neigen, meiner Meinung nach, eher dazu LGPL (oder ähnliche Lizenzmodelle) Komponenten zu verwenden und lieber (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) an der Verbesserung dieser mitzuarbeiten als kommerzielle Komponenten zu kaufen.
Vergleich der Delphi und der Lazarus Community
Delphi wird noch (zwar stark abnehmend) mehrheitlich in Unternehmen genutzt, Einzelkämpfer und kleine Selbstständige sind überwiegend zu Lazarus gewechselt (Ich gehöre dazu).
Ich kenne ein Unternehmen, das beschäftigt zwei Delphi Programmierer, die die spezifische Unternehmenssoftware ständig anpassen und pflegen. Alleine die Personalkosten liegen dafür wahrscheinlich über 100000 Euro pro Jahr. Wenn also die Programmierer kommerzielle Komponenten für ein paar tauschend Euro kaufen wollen, werden diese vom Chef eher genehmigt, da diese Kosten im Vergleich zu den Personalkosten überschaubar sind. Außerdem hat der Chef große Angst einer seiner Programmierer könnte kündigen.
Lazarus Entwickler neigen, meiner Meinung nach, eher dazu LGPL (oder ähnliche Lizenzmodelle) Komponenten zu verwenden und lieber (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) an der Verbesserung dieser mitzuarbeiten als kommerzielle Komponenten zu kaufen.
Konrad
www.KoBraSoft.de
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